Minister Tonne: „Starke Zentren, Klimaschutz und Sicherheit im öffentlichen Raum gehen Hand in Hand“.
Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen hat das Städtebauförderungsprogramm 2026 bekannt gegeben. Gemeinsam mit dem Bund stellt das Land Niedersachsen rund 185 Millionen Euro für die nachhaltige Entwicklung und Erneuerung von Städten und Gemeinden bereit.
Mit dem Fördervolumen von rund 185 Millionen Euro wird das Vorjahresniveau deutlich übertroffen. Dies eröffnet zusätzlichen Handlungsspielraum bei der Unterstützung kommunaler Entwicklungsvorhaben und ermöglicht eine ausgewogene Berücksichtigung der angemeldeten Maßnahmen. Im Programmjahr 2026 können sieben neue Gesamtmaßnahmen in die Förderung aufgenommen werden, gleichzeitig werden zahlreiche laufende Maßnahmen bedarfsgerecht fortgeführt.
Starke Innenstädte, wirksamer Klimaschutz und mehr Sicherheit im öffentlichen Raum sind zentrale Zukunftsaufgaben unserer Städte und Gemeinden. Die Städtebauförderung verbindet diese Ziele und schafft lebenswerte, widerstandsfähige und attraktive Orte für die Menschen.
Mit dem Fördervolumen von rund 185 Millionen Euro wird das Vorjahresniveau deutlich übertroffen. Dies eröffnet zusätzlichen Handlungsspielraum bei der Unterstützung kommunaler Entwicklungsvorhaben und ermöglicht eine ausgewogene Berücksichtigung der angemeldeten Maßnahmen. Im Programmjahr 2026 können sieben neue Gesamtmaßnahmen in die Förderung aufgenommen werden, gleichzeitig werden zahlreiche laufende Maßnahmen bedarfsgerecht fortgeführt.
Städtebauförderung als Motor für lebenswerte und sichere Städte
Die Städtebauförderung unterstützt die Kommunen nicht nur bei der städtebaulichen Erneuerung und der Anpassung an den Klimawandel, sondern leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Sicherheit und Aufenthaltsqualität. Im Fokus steht dabei unter anderem die Aufwertung und Belebung von Innenstädten und Ortskernen, die klimagerechte Gestaltung von Stadt- und Freiräumen sowie die Stärkung sozialer Infrastruktur und der Quartiersentwicklung. Ebenso gewinnen Maßnahmen für mehr Sicherheit und Ordnung im urbanen Raum weiter an Bedeutung.
Im Rahmen moderner Stadtentwicklungskonzepte werden Aspekte der Sicherheit zunehmend integriert, etwa durch eine bessere Gestaltung öffentlicher Räume, gute Beleuchtung, klare Nutzungsstrukturen und die Vermeidung von Angsträumen.
Minister Tonne: „Sichere und gut gestaltete öffentliche Räume sind eine Grundvoraussetzung für lebendige Städte. Wer sich gerne und sicher in seiner Stadt bewegt, stärkt zugleich Handel, Gastronomie und das gesellschaftliche Miteinander.“
Die Städtebauförderung ist ein zentrales Instrument der Landes- und Bundespolitik zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Sie unterstützt Städte und Gemeinden dabei, sich den aktuellen Herausforderungen anzupassen und lebenswerte, zukunftsfähige Strukturen zu schaffen. Zugleich leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Innenstädte und Ortskerne sowie zur Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort. Die Investitionen wirken als Konjunkturimpuls, sichern Aufträge für das Baugewerbe und das Handwerk und lösen zusätzliche private Investitionen aus. Damit trägt die Städtebauförderung maßgeblich zur Stabilisierung und nachhaltigen Entwicklung der regionalen Wirtschaft bei.
Die Fördermittel werden über die Ämter für regionale Landesentwicklung bekannt gegeben und von der NBank bewilligt.
Quelle: Presseinformation des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen vom 16.06.2026 - Städtebauförderungsprogramm 2026: 185 Millionen Euro für Niedersachsen