Energetische Modernisierung von Wohnraum für Studierende

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Diese Förderung unterstützt Sie bei der energetischen Modernisierung von Wohnraum für Studierende.

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Wer wird gefördert?

Investoren, die Wohnraum für Studierende, der vor dem 01.02.2002 fertiggestellt worden ist, energetisch modernisieren wollen.

Was wird gefördert?

  • Maßnahmen zur Erreichung des Niveaus eines KfW-Effizienzhauses 55
  • Maßnahmen zur Erreichung des Niveaus eines KfW-Effizienzhauses 70

Wie wird gefördert?

Bedingungen

Zuschusshöhe

Maßnahmen zur Erreichung des Niveaus eines KfW-Effizienzhauses 55:

… 40 % der durch die Modernisierungsmaßnahme verursachten Kosten, jedoch nicht mehr als 32.000 Euro je Wohnheimplatz,

Maßnahmen zur Erreichung des Niveaus eines KfW-Effizienzhauses 70:

… 25 % der durch die Modernisierungsmaßnahme verursachten Kosten, jedoch nicht mehr als 20.000 Euro je Wohnheimplatz,

Zulässige Miete

  • Die vereinbarte Miete ist nach Abschluss der baulichen Maßnahmen für die Dauer von drei Jahren festgeschrieben (Nettokaltmiete).
  • Für die Dauer von drei Jahren darf der geförderte Wohnraum nur gegen eine Miete (Nettokaltmiete) überlassen werden, die 10,50 Euro je m2 Wohnfläche im Monat nicht überschreitet.
  • Als Zuschlag für Möblierung sind bis zu 1,50 Euro je m2 Wohnfläche im Monat zulässig.
  • Die anfängliche Warmmiete soll 350,00 Euro je Wohnheimplatz im Monat nicht überschreiten.
  • Die Dauer eines Mietverhältnisses soll die Regelstudienzeit nicht übersteigen.
  • Im Übrigen gelten für bislang nicht preisgebundene Wohnheimplätze die weiteren Bestimmungen der Nr. 21 Wohnraumförderbestimmungen (WFB), wobei die Mietbindung bereits nach Ablauf von 15 Jahren endet.

Weitere Bedingungen

  • Bearbeitungsentgelt: Einmalig 0,75 % des bewilligten Zuschussbetrages
  • Sicherheiten:Zur Sicherung der Zweckbestimmung ist im Grundbuch eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit einzutragen.
  • Auszahlung:Der Zuschuss wird entsprechend des Baufortschritts in Raten ausgezahlt, nachdem die Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind.

Voraussetzungen

Wohnheime für Studierende sollen nur auf Grundstücken gefördert wer-den, die verkehrsgünstig zu den Hochschulen liegen.

  • Für das Wohnheim können bereits in der Vergangenheit Wohnraumfördermittel des Landes oder andere öffentlichen Mittel bewilligt worden sein und zum Zeitpunkt der Förderung Belegungs- und Mietbindungen an dem Wohnraum bestehen. In diesen Fällen legt die NBank den Beginn der Belegungs- und Mietbindung auf den Zeitpunkt fest, in dem die bestehenden Belegungs- und Mietbindungen enden.
  • Die Bonität des Investors und die Wirtschaftlichkeit des Objektes müssen gegeben sein.
  • Die Eigenleistungen sollen 25 % der Gesamtkosten (z. B. Guthaben, Sach-und Arbeitsleistungen) betragen; in begründeten Einzelfällen mindestens 15 %.
  • Bereits begonnene Vorhaben dürfen nicht gefördert werden. Als Vorhabenbeginn ist grundsätzlich der Abschluss eines dem Vorhaben zuzurechnenden Lieferungs-, Leistungs-, Kauf- oder Werkvertrages zu werten.
  • Nach Abschluss der baulichen Maßnahme muss die Bestätigung eines Sachverständigen (§ 21 EnEV) oder einer für die Förderprogramme des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden zugelassenen Person, die in der Expertenliste unter eingetragen ist, vorgelegt werden.
  • Neben dem Zuschuss können insbesondere Förderungen der Kreditan-stalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen werden. Dabei ist eine EU-beihilferechtliche relevante Überkompensation auszuschließen.
  • Neben den Kosten der energetischen Modernisierung können auch die Kosten für vorgenommene Modernisierungsmaßnahmen nach Nr. 2.13 der WFB berücksichtigt werden.

Zweckbestimmung:

  • Die Wohnheimplätze sind für die Dauer der Belegungsbindung Personen vorbehalten, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hoch-schule am jeweiligen Hochschulstandort immatrikuliert sind.
  • Die Zweckbestimmung der Wohnheimplätze beträgt 15 Jahre.
  • Die Zweckbestimmung beginnt mit dem Abschluss der baulichen Maßnahmen.

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Auf einen Blick

  • Modernisierung, energetische Modernisierung
  • Zunächst zinslose Darlehen
  • Tilgungsnachlass von 30%

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag auf einen Zuschuss für Modernisierungsmaßnahmen von Wohnraum für Studierende stellen Sie bitte bei der für den Bauort zuständi-gen Wohnraumförderstelle (Landkreis, Stadt, bzw. Gemeinde). Dort erhalten Sie auch alle Antragsformulare und weitere Informationen.

Eine Übersicht der örtlichen Wohnraumförderstellen finden Sie auf der Internetseite der NBank.

Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antrag-stellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einfach einen Termin in einer unserer Beratungsstel-len.

Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr

Tel: 0511 300 31-333

Fax: 0511 300 31-11333

beratung@nbank.de

www.nbank.de

Investitions- und Förderbank

Niedersachsen – NBank

Günther-Wagner-Allee 12–16

30177 Hannover

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