10.12.2015 | Wohnraum, Infrastruktur & Städtebau

Analyse zur Mietpreisbremse

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Im Auftrag des Niedersächsisches Sozialministeriums hat die NBank die Wohnungsmarktlage in allen niedersächsischen Städten und Gemeinden im Hinblick auf die Einführung mietbegrenzender Rechtsverordnungen analysiert.

Im Ergebnis hat die NBank die ostfriesischen Inseln und die folgenden 12 Städte als Gebiete mit deutlich angespanntem Wohnungsmarkt identifiziert: Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Göttingen, Wolfsburg und Lüneburg sowie Vechta, Leer, Buxtehude, Buchholz in der Nordheide und Langenhagen.

Das Land will auf Grundlage des NBank-Berichtes entscheiden, welche Gebiete in die entsprechende Verordnung aufgenommen werden. Dabei strebt das Sozialministerium den Konsens mit den Kommunen an. Die Städte wurden bereits über die Pläne informiert und sind jetzt aufgefordert, Stellung zu nehmen. Dabei können sie auch neue Informationen einbringen, die für oder gegen die Aufnahme ihrer Stadt in die Verordnung sprechen. Kommt die Mietpreisbremse, dann dürfen die Mieten in den festgelegten Gebieten höchstens zehn Prozent über den ortsüblichen Preisen liegen, wenn ein neuer Mieter einzieht.

Die Analyse finden Sie hier auf den Seiten des Sozialminsteriums

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