23.08.2021 | Wohnraum, Infrastruktur & Städtebau

Modellprojekte Smart Cities: 5 niedersächsische Projekte für dritte Staffel ausgewählt

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Die Bundesregierung fördert die digitale Modernisierung der Kommunen durch Smart-City-Modellprojekte. Die mittlerweile dritte Staffel steht unter dem Leitthema: "Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“. Insgesamt 94 Städte, Kreise und Gemeinden sowie interkommunale Kooperationen aus ganz Deutschland hatten sich als „Modellprojekte Smart Cities“ beworben. Nun hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die 28 ausgewählten Projekte der dritten Staffel der „Modellprojekte Smart Cities“ bekanntgegeben. Darunter befinden sich auch 5 niedersächsische Projekt. Einbeck (Stadt), Geestland (Stadt), Hameln-Pyrmont (Landkreis), Hannover (Landeshauptstadt) und Hildesheim (Stadt) wurden als Modellprojekte Smart Cities ausgewählt.

Für die dritte Staffel stehen 300 Millionen Euro Programmmittel zur Verfügung. Die Bundesregierung hatte mit dem Konjunktur- und Zukunftspaket im Juni 2020 beschlossen, die Förderung der Modellprojekte Smart Cities fortzusetzen und auf insgesamt 820 Millionen Euro aufzustocken.

Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstützt die Bundesregierung Kommunen dabei, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten, nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung zu gestalten. Die Modellprojekte Smart Cities entwickeln und erproben sektorenübergreifende digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft. Die Modellprojekte 2021 stehen unter dem Motto „Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“. Die geförderten Projekte sollen aufzeigen, wie die Qualitäten der europäischen Stadt in das Zeitalter der Digitalisierung übertragen werden können.

Die Förderung der Modellprojekte Smart Cities erfolgt über die KfW. Mit der fachlichen Begleitung der Modellprojekte Smart Cities und der Einrichtung einer Koordinierungs- und Transferstelle hat das BMI ein Konsortium aus DLR, Fraunhofer, Difu, Creative Climate Cities und Prognos sowie weiteren Partnern beauftragt. Damit wurden nun auch die Voraussetzungen für den Ausbau des Wissenstransfers in die Breite der kommunalen Landschaft geschaffen.

Mehr zu Smart Cities: www.smart-cities-made-in.de

Die NBank berät Sie gerne zu dieser und zu weiteren passenden Förderungen. Unser Folder "NBank vor Ort: Unser Angebot für Kommunen" bietet Ihnen einen ersten Überblick zum NBank-Förderspektrum für Kommunen.

Quelle: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat/KfW

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