Mietwohnungen und Ersatzbaumaßnahmen

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Diese Förderung unterstützt Sie beim Neubau von Mietwohnungen sowie bei Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau von unwirtschaftlichen Mietwohngebäuden.

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Wer wird gefördert?

  • Investoren, die entweder Eigentümer eines Baugrundstücks oder Erbbauberechtigter an einem geeigneten Grundstück sind oder nachweisen, dass der Erwerb eines Grundstücks oder die Bestellung eines Erbbaurechts gesichert ist

Was wird gefördert?

  • Neubau von allgemeinem Mietwohnraum
  • Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau von unwirtschaftlicher Bausubstanz
  • Förderfähig: Grundsätzlich nur Gebäude mit mehr als zwei Mietwohnungen

Wie wird gefördert?

Bedingungen

Darlehenshöhe

  • Neubau
    Berechtigte nach § 3 Abs. 2 NWoFG:
    ... 75 % der Gesamtkosten; im begründeten Einzelfall bis zu 85 %
    Berechtigte nach § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG:
    ... 45 % der Gesamtkosten
    Die Bemessung des Darlehens ist auf Gesamtkosten von 2.900 Euro je m² Wohnfläche begrenzt.

  • Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss: Ein zusätzliches Darlehen in Höhe von bis zu 5.000 Euro je neu geförderter Wohnung.
  • Schaffung von kleinen Wohnungen bis zu 60 m²: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von bis zu 5.000 Euro je Wohnung.
  • Beschaffung und Installation von Aufzügen: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro je Aufzug.
  • Mehraufwendungen aufgrund besonderer baulicher Maßnahmen für Menschen mit Behinderung: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von bis zu 5.000 Euro je Wohnung. Eine entsprechend geförderte Wohnung darf nur an Menschen mit Behinderung vermietet werden.

Zulässige Miete

  • Die vereinbarte Miete ist ab Bezugsfertigkeit für die Dauer von drei Jahren festgeschrieben (Nettokaltmiete).
    Berechtigte nach
    ... § 3 Abs. 2 NWoFG: 5,60 Euro je m² Wohnfläche/Monat
    ... § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG: 7,00 EUR je m² Wohnfläche/Monat.
  • Im Übrigen gelten für bislang nicht preisgebundene Wohnungen die weiteren Bestimmungen der Nr. 13 Wohnraumförderbestimmungen (WFB).

Weitere Bedingungen

  • Zinsen:
    Berechtigte nach
    ... § 3 Abs. 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass): Jahr 1- 30 0%
    ... § 3 Abs. 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG: Jahr 1-20: 0 %, ab Jahr 21: marktüblich
  • Tilgung: 1%
    Berechtigte nach
    ... § 3 Abs. 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass): Jahr 1–20: 2 %; ab Jahr 21: 4,5 %
    ... § 3 Abs. 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG: ab Jahr 1: 1%; (Eine höhere Tilgung bis zu 5 % jährlich kann vereinbart werden)
  • Jährlicher Verwaltungskostenbeitrag:
    ... 0,5 % vom Darlehensursprungsbetrag
    ... 0,25 % nach Tilgung der Hälfte des Darlehens
  • Bearbeitungsentgelt: einmalig 1 % des Darlehensbetrages
  • Sicherheiten: Es muss eine grundpfandrechtliche Sicherheit durch eine nachrangige Grundschuld gestellt werden.
  • Auszahlung: Das Darlehen wird entsprechend des Baufortschritts in Raten ausgezahlt, nachdem die Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind.
  • Wohnraumversorgungskonzept: Für alle Fördermaßnahmen muss von der für den Bauort zuständigen Wohnraumförderstelle ein kommunales Wohnraumversorgungskonzept vorgelegt werden. Es sollte Aussagen zur Bestandsaufnahme und Bedarfsprognose für den örtlichen Wohnungsmarkt – darunter zur sozialen Wohnraumversorgung und zum Neubaubedarf – treffen und Zielsetzungen, Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für die örtliche Wohnraumversorgung enthalten.

Voraussetzungen

  • Eine angemessene Größe der Wohnung im Verhältnis zur Größe des Mieterhaushaltes. Folgende Wohnungsgrößen gelten als angemessen:
    ... Alleinstehende bis zu 50 m²
    ... zwei Haushaltsmitglieder bis zu 60 m²
    ... drei Haushaltsmitglieder bis zu 75 m²
    ... vier Haushaltsmitglieder bis zu 85 m2
    ... jedes weitere Haushaltsmitglied bis zu 10 m² zusätzlich.
  • Die angemessene Wohnfläche vergrößert sich bei Alleinerziehenden und Menschen mit Behinderung um je 10 m².
  • Das Gesamteinkommen der Wohnungssuchenden (Einkommen aller zum Haushalt gehörenden Personen) darf die Einkommensgrenzen nach § 3 Abs. 2 NWoFG bzw. § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG nicht übersteigen.
  • Die Bonität des Investors und die Wirtschaftlichkeit des Mietobjektes müssen gegeben sein.
  • Die Eigenleistungen sollen 25 % der Gesamtkosten (z. B. Bargeld, Guthaben oder Sach- und Arbeitsleistungen) betragen; in begründeten Einzelfällen jedoch mindestens 15 %. Zuwendungen von Gemeinden, Gemeindeverbänden oder sonstigen Dritten können hierauf angerechnet werden.
  • Mit den Bauarbeiten darf vor Mittelreservierung nicht begonnen werden.

Zweckbestimmung

  • Die geförderten Wohnungen dürfen nur an Haushalte vermietet werden, deren Gesamteinkommen die Einkommensgrenzen nach § 3 Abs. 2 NWoFG bzw. § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG nicht übersteigen.
  • Zeitlich flexible Vornutzung als Wohnraum für Flüchtlinge. Die Mietwohnungen können zunächst für die Dauer von bis zu 10 Jahren nach Bezugsfertigkeit an die für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständige kommunale Gebietskörperschaft vermietet werden. Anschließend soll die Nutzung als sozialer Mietwohnraum erfolgen.
  • Die Zweckbestimmung der Wohnungen beträgt:
    ... für Berechtigte nach § 3 Abs. 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass): 30 Jahre
    ... für Berechtigte nach § 3 Abs. 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG: 20 Jahre
    Sie beginnt, wenn die Wohnung bezugsfertig ist. Bei der Vornutzung von Mietwohnungen als Wohnraum für Flüchtlinge beginnen die Bindungen mit Beendigung der Vornutzung.

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Zuschuss

Städtebauförderung - Kleinere Städte und Gemeinden

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Zielgebiete dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sind kleinere Städte und Gemeinden vor allem in dünn besiedelten, ländlich geprägten Räumen. Gerade diese Zielgebiete als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge sollen für die Zukunft handlungsfähig gemacht und deren zentralörtliche Versorgungsfunktion dauerhaft, bedarfsgerecht und auf hohem Niveau für die Bevölkerung der gesamten Region gestärkt werden. Entscheidend hierbei ist, die Kräfte und Ressourcen der Kommunen zu bündeln, Entwicklungsziele gemeinsam festzulegen sowie bei Infrastrukturangeboten zu kooperieren und in Netzwerken zusammenzuarbeiten. Besonders berücksichtigt werden auch die Folgen des gesellschaftlichen Wandels sowie des Klimawandels.

Auf einen Blick

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich

Zuschuss

Städtebauförderung - städtebaulicher Denkmalschutz

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Mit Hilfe dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sollen vor allem historische Stadtkerne mit denkmalwerter Bausubstanz umfangreich gesichert, erhalten und weiterentwickelt werden. Gefördert werden sowohl einzelne Gebäude und Ensembles als auch Straßen und Plätze mit geschichtlicher, künstlerischer und städtebaulicher Bedeutung. Historische Stadtkerne sollen so zu Orten für Wohnen, Kultur und Freizeit für Bewohner und Besucher entwickelt werden.

Auf einen Blick

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich

Zuschuss

Städtebauförderung - Stadtumbau West

Mit Hilfe dieser Programmkomponente sollen nachhaltig zukunftsfähige städtebaul...

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Mit Hilfe dieser Programmkomponente sollen nachhaltig zukunftsfähige städtebauliche Strukturen geschaffen werden. Gefördert werden die Vorbereitung und Realisierung von Umbauvorhaben in Stadt- und Ortsteilen. Es geht besonders um Gebiete, die von erheblichen städtebaulichen Funktionsverlusten, z. B. Wohnungsleerstand, Brachflächen oder aufgegebene Bundeswehrstandorte, betroffen sind.

Auf einen Blick

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich

Zuschuss

Städtebauförderung - Soziale Stadt

Mit dieser Förderung werden städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen zur Stabilisier...

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Mit dieser Förderung werden städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen zur Stabilisierung und Aufwertung von Stadt- und Ortsteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf gefördert. Es geht dabei um Gebiete, die aufgrund der Zusammensetzung und wirtschaftlichen Situation der darin lebenden und arbeitenden Menschen erheblich benachteiligt sind. Im Sinne der ganzheitlichen Perspektive für die Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf sind bereits vor Ort bestehende Projekte, Ressourcen, Programme, Netzwerke und ähnliches in die Förderung einzubeziehen. Durch diese Abstimmung werden die Kräfte vor Ort gebündelt. Städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen von Gemeinden, die im Fördergebiet weitere Kooperationen mit Dritten vereinbaren, die die Städtebauförderung ergänzen, sind daher besonders zuwendungsfähig.

Auf einen Blick

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich

Zuschuss

Städtebauförderung - Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Mit dieser Programmkomponente der Städtebauförderung wird die Durchführung städ...

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Mit dieser Programmkomponente der Städtebauförderung wird die Durchführung städtebaulicher Erneuerungsmaßnahmen in Städten und Gemeinden unterstützt. Zentrale Versorgungsbereiche, die durch Funktionsverluste, vor allem auch durch Leerstand von Gewerbeflächen betroffen oder bedroht sind, sollen gestärkt werden. Ziel ist die Erhaltung und Entwicklung der Innenstädte und Ortsteilzentren als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte für Wohnen, Arbeit und Leben.

Auf einen Blick

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich

Darlehen

Altersgerechte Modernisierung von Wohneigentum

Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, un...

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Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Geförderte Maßnahmen sind z. B. barrierereduzierende Maßnahmen, Anpassung der Raumgeometrie, von Bedienelementen und Sanitärobjekten.

Auf einen Blick

  • Für Hauseigentümer, die altersgerecht modernisieren wollen
  • Zunächst zinsloses Darlehen
  • Förderung in der Regel bis zu 60 %

Darlehen

Eigentum für Haushalte mit Kindern

Wenn Sie ihr selbst genutztes Wohneigentum für das Wohnen mit Kindern anpassen ...

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Wenn Sie ihr selbst genutztes Wohneigentum für das Wohnen mit Kindern anpassen wollen, unterstützt Sie diese Förderung bei verschiedenen Maßnahmen.

Auf einen Blick

  • Baumaßnahmen für Haushalte mit Kindern
  • Neubau, Aus- und Umbau, Erweiterung, Kauf/Erwerb
  • Darlehenshöhe nach Maßnahme und Anzahl der Kinder

Darlehen

Energetische Modernisierung von Wohneigentum

Wenn Sie durch Modernisierung Ihres Wohnraums Energie sparen wollen, unterstütz...

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Wenn Sie durch Modernisierung Ihres Wohnraums Energie sparen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Ziele der Maßnahmen sind CO2-Minderung, Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien.

Auf einen Blick

  • Für Hauseigentümer
  • Zunächst zinsloses Darlehen
  • Förderung in der Regel bis zu 60 %

Darlehen

Mietwohnungen für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung

Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnungen für ältere ...

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Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnungen für ältere Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens

Auf einen Blick

  • Neubau, Um-/Ausbau/Erweiterung von Wohnraum
  • Zunächst zinslose Darlehen
  • Tilgungsnachlass von 15 %

Darlehen

Energetische Modernisierung von Mietwohnungen

Wenn Sie durch eine Modernisierung Ihrer Mietwohnungen Energie sparen wollen, u...

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Wenn Sie durch eine Modernisierung Ihrer Mietwohnungen Energie sparen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Ziele der Maßnahmen sind die CO 2 -Minderung, Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien.

Auf einen Blick

  • Maßnahmen zur CO2-Minderung, Energieeinsparung
  • Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien
  • Förderung bis zu 65 % der durch die Maßnahme verursachten Kosten
  • Zunächst zinsloses Darlehen
  • Tilgungsnachlass von 15 %

Darlehen

Mietwohnraum für gemeinschaftliche Wohnformen

Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnraum für Wohngrup...

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Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnraum für Wohngruppen und Wohngemeinschaften einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens für Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen.

Auf einen Blick

  • Neubau, Um-/Ausbau/Erweiterung von Wohnraum
  • Zunächst zinslose Darlehen
  • Tilgungsnachlass von 15 %

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag auf ein Darlehen für Maßnahmen an Mietwohnungen in städtischen Gebieten und Ersatzbaumaßnahmen stellen Sie bitte bei der für Ihren Bauort zuständigen Wohnraumförderstelle (Landkreis, Stadt, Gemeinde). Dort erhalten Sie auch alle Antragsformulare und weitere Informationen.

Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns gerne an.

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Formulare zur Antragstellung (3)

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Formulare Mittelanforderung (1)

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Arbeitshilfen & Merkblätter (1)

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