Verbesserung der Stadt-/Umlandmobilität im öffentlichen Personennahverkehr (Flexible Bedienformen)

HVV Kalkulationstool

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Auf einen Blick

Ziel der Förderung ist es, den Personennahverkehr in dünn besiedelten Gebieten und im ländlichen Raum über flexible Bedienformen zu verbessern. Dazu zählen die bessere Erreichbarkeit von Knotenpunkten sowie Angebote, die den Linienverkehr in Räumen und Zeiten schwacher Nachfrage ergänzen oder erweitern. Der motorisierte Individualverkehr soll zu einer verstärkten Nutzung von CO₂-armen Mobilitätsangeboten verschoben werden.

  • Betrieb von flexiblen Bedienformen im straßengebundenen ÖPNV gemäß Definition §7b NNVG
  • Betrieb alternativer Bedienungsangebote außerhalb des klassischen ÖPNV
  • Maßnahmen zur Verbesserung der zielgerichteten Einführung (Machbarkeits- / Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Konzepte für Angebotsformate unter Einbeziehung von Nutzern, Maßnahmen zur Unterstützung ehren-amtlicher Arbeit)
  • förderfähig sind Betriebskostendefizite (Kostenbasis) und Ausgaben für Untersuchungen, Studien oder Konzepte
  • Zuschuss 50 %; 60 % in der Übergangsregion Lüneburg, maximal 300.000 Euro

Sie möchten mehr wissen? Alle weiteren wichtigen Informationen zum Förderprogramm können Sie der Produktinformation entnehmen.

Was fördern wir

Das fördern wir

  • Beraterleistungen zur planerischen Vorbereitung, Unterstützung der Betriebsaufnahme und zur Begleitung des Vorhabens
  • Betriebskostendefizite, die bei der Erprobung oder beim Betrieb der flexiblen Bedienformen oder alternativen Bedienungsangebote entstehen
  • Sachausgaben:
    … in Verbindung mit der Vorbereitung, der Aufnahme des Betriebs und dem Marketing für das Vorhaben
    … für Maßnahmen zur Unterstützung des Einsatzes von Ehrenamtlichen
    … Büro- und Raumausstattung, Telekommunikationstechniken
    … Ausgaben für Technik, inklusive Software

Wen fördern wir

  • Aufgabenträger für den straßengebundenen ÖPNV i.S.d. § 4 Abs. 1 Nr. 1 oder Nr. 3 NNVG
  • Landkreise, kreisfreie Städte oder kreisangehörige Gemeinden
  • Natürliche und juristische Personen des privaten Rechts, die straßengebundene Personenbeförderungsleistungen erbringen

Unsere Förderleistungen

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Maximale Förderhöhe 50 %; 60 % in der Übergangsregion Lüneburg der förderfähigen Ausgaben, höchstens 300.000 Euro
  • Maximale Projektlaufzeit bis zum 30.06.2022

Weitere Bedingungen und Voraussetzungen entnehmen Sie bitte der Produktinformation.

So läuft der Antrag

Den Antrag zur Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur CO₂-Reduktion durch Verbesserung der Stadt-/Umlandmobilität im öffentlichen Personennahverkehr (Flexible Bedienformen) stellen Sie bitte vor Beginn des Vorhabens bei der NBank.

Bitte wenden Sie sich frühzeitig vor der eigentlichen Antragstellung an uns und die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG), um sich persönlich und individuell zu Ihrem Vorhaben beraten zu lassen.

Auf dieser Förderprogrammseite finden Sie im Downloadbereich alle notwendigen Formulare. Bitte nehmen Sie sich Zeit und füllen den Antrag sorgfältig aus.

  • Antrag auf „Verbesserung Stadt-/Umlandmobilität“

  • Vorlage der Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz oder des Nachweises über das Nichtbestehen einer entsprechenden Genehmigungspflicht
  • Nachweis der gesicherten Gesamtfinanzierung des Vorhabens

Zusätzlich sind je nach Maßnahme weitere Dokumente beizufügen. Im Rahmen unserer Antragsberatung besprechen wir gerne mit Ihnen, welche Antragsunterlagen wir von Ihnen benötigen.

Bitte senden Sie die vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen an die NBank

Investitions- und Förderbank Niedersachsen - NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16
30177 Hannover

Gut zu wissen

Vergaberecht
Wichtige Informationen und Hinweise zum Vergaberecht finden Sie hier.

Downloads

Ihr NBank-Kontakt zu dieser Förderung