Stärkung CO₂-armer Verkehrsträger

Auf einen Blick

Wenn Sie Güterverkehrszentren oder Binnenhäfen weiterentwickeln oder Unterstützungsmaßnahmen für klimaschonende Logistiklösungen durchführen wollen, können Sie einen Zuschuss beantragen. Die Förderung soll dazu beitragen, den Zugang und die Nutzung CO₂-armer Verkehrsträger im Güterverkehr zu verbessern und Gütermengen auf Schiene und Binnenwasserstraße zu verlagern.

  • Weiterentwicklung der Netze für intermodale Knoten (Güterverkehrszentren oder Binnenhäfen)
  • Unterstützungsmaßnahmen für klimaschonende Logistiklösungen
  • Zuschuss grundsätzlich bis zu 50 % und in der Region Lüneburg bis zu 60 %

Sie möchten mehr wissen? Alle weiteren wichtigen Informationen zum Förderprogramm können Sie der Produktinformation entnehmen.

Was fördern wir

Das fördern wir

  • Weiterentwicklung der Netze für intermodale Knoten des Landes (Güterverkehrszentren, Binnenhäfen) einschließlich Maßnahmen zur Vorbereitung und Bereitstellung von Flächen mit dem Ziel, Initialzündungen zur Nutzung CO₂-sparender Transportangebote für Spediteure, Verlader etc. zu schaffen
  • Unterstützungsmaßnahmen für klimaschonende Logistiklösungen wie Studien, Anwendungen und deren Umsetzung sowie begleitende Marketingmaßnahmen

Wen fördern wir

  • Juristische Personen, die Güterverkehrszentren oder Binnenhäfen entwickeln oder betreiben
  • Juristische Personen, die als Träger landesweiter oder regionaler Logistiknetzwerke/-cluster agieren sowie Gebietskörperschaften, die als Mitglieder landesweiter Logistiknetzwerke/-cluster satzungsgemäß eine herausgehobene Rolle spielen

Unsere Förderleistungen

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Grundsätzlich bis zu 50 % und in der Region Lüneburg bis zu 60% der förderfähigen Ausgaben
  • Im Fall einer Weiterentwicklung der Netze für intermodale Knoten des Landes (Güterverkehrszentren, Binnenhäfen) sind die Qualitätskriterien:
    • … Beitrag zur Zielsetzung der Bund/Länder-Grundsätze zu Güterverkehrszentren
    • … Verringerung verkehrsbedingter CO₂-Emissionen
    • … Erhalt und/oder Ansiedlung logistikaffiner Unternehmen
    • … Sicherung und/oder Schaffung von Dauerarbeitsplätzen
  • Im Fall einer Unterstützungsmaßnahme für klimaschonende Logistiklösungen sind die Qualitätskriterien:
    • … Optimierung der Transportketten
    • … Umsetzungs- und Realisierungsgrad
    • … Verringerung verkehrsbedingter CO₂-Emissionen

Weitere Bedingungen und Voraussetzungen entnehmen Sie bitte der Produktinformation.

So läuft der Antrag

Den Antrag zur Stärkung CO₂-armer Verkehrsträger stellen Sie bitte vor Beginn des Vorhabens bei der NBank.

Ihre Ansprechpartner

Für die Regionen Braunschweig und Leine-Weser:
Matthias Franck
Telefon
0511 30031-281
E-Mail
matthias.franck@nbank.de

Für die Regionen Lüneburg und Weser-Ems:
Martin Herrmann
Telefon
0511 30031-337
E-Mail
martin.herrmann@nbank.de

Im Internet der NBank finden Sie auf der Förderprogrammseite alle notwendigen Formulare.

Bitte nehmen Sie sich Zeit und füllen das Antragsformular sorgfältig aus:

Je nach Maßnahme und Antragsteller sind dem Antragsformular weitere Dokumente beizufügen. Im Rahmen unserer Antragsberatung besprechen wir gerne mit Ihnen, welche Antragsunterlagen wir von Ihnen benötigen.

Bitte senden Sie die vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen per Post an:

Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12–16
30177 Hannover

Ihre Ansprechpartner

Für die Regionen Braunschweig und Leine-Weser:
Matthias Franck
Telefon
0511 30031-281
E-Mail
matthias.franck@nbank.de

Für die Regionen Lüneburg und Weser-Ems:
Martin Herrmann
Telefon
0511 30031-337
E-Mail
martin.herrmann@nbank.de

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Ihr NBank-Kontakt zu dieser Förderung

Matthias Franck

Matthias Franck

Förderberatung / Regionen Braunschweig und Leine-Weser
Martin Herrmann

Martin Herrmann

Förderberatung / Regionen Lüneburg und Weser-Ems

Wir sind für Sie da