NBank präsentiert NSeed und Start-up Zentren als europäische Best Practice Produkte

11.09.2019

Auf Einladung der NBank treffen sich am 11. und 12.09.2019 sieben ausgewählte Wirtschaftsregionen (Caen/Normandie; Bialsytok (Polen); Turin (Italien); Murcia (Spanien); Kaunas (Litauen); Budapest (Ungarn und Niedersachsen.

Die NBank organisiert im Rahmen des Interreg-Projektes Fast Forward Europe eine Plattform, auf der sich die Regionen zum Thema „Start-ups“ und deren Förderung austauschen sowie erfolgreiche Best-Practice Beispiele“ vorstellen. Aus Niedersachsen werden NSeed (Beteiligungsförderung in einer frühen Unternehmensphase) und die Förderung von Start-up-Zentren (Netzwerkbildung von Start-ups) präsentiert. Alle vorgestellten Beispiele werden auf europäischer Ebene präsentiert und sind für alle Mitgliedstaaten und deren Regionen abrufbar.

“Der Austausch mit den europäischen Regionen ist wichtig, um erfolgreiche Impulse für Niedersachsen aufzunehmen und weiterleiten zu können. Zudem helfen unsere Kontakte in andere europäische Regionen den niedersächsischen Unternehmen, die ihre Marktpräsenz in Europa erweitern wollen. ”

NBank Vorstandsvorsitzender, Michael Kiesewetter

Die Veranstaltung gibt darüber hinaus praktische Erfahrungen von Start-ups weiter. So stellt sich die Firma Implandata aus Hannover vor, die einen implantierbaren Mikrosensor zur Augendruckinnenmessung bei Glaukompatienten entwickelt. Sie profitierte von einer Förderung über NSeed. Zudem werden die Start-up Zentren „Hafven“ in Hannover und die „Orangery“ in Hildesheim besucht.

Bild v.l.n.r. Thomas Brinks, NBank, Laurent Lecoeur, Koordinator des Interreg-Projektes Fast Forward Europe, Michael Kiesewetter, NBank-Vorstandsvorsitzender und Melanie Albrecht, NBank

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