Lebendige Zentren - Erhalt und Entwicklung der Orts- und Stadtkerne

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Über diese Programmkomponente der Städtebauförderung wird die Durchführung von städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen in Städten und Gemeinden unterstützt. Ziel ist die Anpassung, Stärkung, Revitalisierung und der Erhalt von Stadt- und Ortszentren, historischen Altstädten, Stadtteilzentren und Zentren in Ortsteilen.
Mit Hilfe der Städtebauförderung soll die Entwicklung attraktiver und identitätsstiftender Standorte für Wohnen, Arbeiten, Wirtschaft und Kultur ermöglicht werden.

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Wer wird gefördert?

  • Städte und Gemeinden in Niedersachsen

Was wird gefördert?

  • Weitere Vorbereitung der Gesamtmaßnahme einschließlich der Fortschreibung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes
  • Aufwertung des öffentlichen Raumes (Straßen, Wege, Plätze)
  • Instandsetzung und Modernisierung von erhaltenswerten Gebäuden
  • Bau- und Ordnungsmaßnahmen die der o. g. Zielsetzung dienen
  • Nicht-investive Maßnahmen wie z. B. Citymanagement und die Beteili-gung von Nutzungsberechtigten und von anderen Beauftragten im Sinne von § 138 BauGB sowie von Immobilien- und Standortgemeinschaften, wenn sie der Investitionsvorbereitung und -begleitung dienen
  • Leistungen Beauftragter

Wie wird gefördert?

Voraussetzungen

  • Vorlage eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes
  • Aufnahme der Gesamtmaßnahme in das Städtebauförderungsprogramm durch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bau und Klimaschutz
  • Ausgaben für die Gesamtmaßnahme können weder von der Gemeinde selbst noch von anderen öffentlichen Aufgabenträgern getragenen oder anderweitig gedeckt werden
  • Räumliche Abgrenzung der Gesamtmaßnahme als Sanierungsgebiet, Erhaltungsgebiet, oder Untersuchungsgebiet nach BauGB, oder durch Beschluss der Gemeinde
  • Maßnahmen des Klimaschutzes und zur Anpassung an den Klimawandel

Bedingungen

  • Die Anmeldung für das jeweilige Programmjahr ist in dreifacher Ausfertigung bis zum 01. Juni des jeweiligen Jahres beim örtlich zuständigen Amt für regionale Landesentwicklung einzureichen. Später eingehende Anmeldungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Schritt für Schritt zur Förderung

Bitte wenden Sie sich vor der Antragstellung zur Aufnahme in das Programm an die Ämter für regionale Landesentwicklung, um sich persönlich und individuell beraten zu lassen. Das Antragsformular zur Aufnahme in dieses Programm finden Sie auf derInternetseite des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz .

Nach einem Auswahlverfahren durch die Programmbehörde folgt das Antragsverfahren auf Gewährung von Fördermitteln durch die Bewilligungsstelle.

  • Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser:
    Frau Pieczyk
    Tel.: 05121 6970-126
    Frau Wegner
    Tel.: 05121 6970-125
    Frau Werhahn
    Tel.: 05121 6970-124
  • Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig:
    Herr Schroeder
    Tel.: 0531 484-1042
    Frau Schwoon-Stein
    Tel.: 0531 484-1047
  • Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg:
    Frau Kellermann
    Tel.: 04131 15-1322
    Frau Gutt
    Tel.: 04131 15-1329
  • Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems:
    Herr Meier
    Tel.: 0441 799-2387

Bitte senden Sie die vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen postalisch an:

Investitions- und Förderbank

Niedersachsen – NBank

Günther-Wagner-Allee 12–16

30177 Hannover

Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einfach einen Termin in einer unserer Beratungsstellen.

Beratung, Fragen, Termine

Montag bis Freitag

von 8.00 bis 17.00 Uhr

Thomas Hein

Tel.: 0511 30031-266

E-Mail: thomas.hein@nbank.de

Carmen Hoffmann

Tel.: 0511 30031-739

E-Mail: carmen.hoffmann@nbank.de

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