Investitionspakt Soziale Integration

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Mit diesem Programm werden Investitionen zur Verbesserung der sozialen Integration, des sozialen Zusammenhalts im Quartier und zur Sanierung sozialer Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen in den Kommunen gefördert. Ziel ist es, Einrichtungen zu schaffen und zu qualifizieren, in denen Integration, sozialer Zusammenhalt sowie soziale Integration gelebt werden kann und die durch Verbesserung der baukulturellen Qualität einen Beitrag zur Quartiersentwicklung leisten.

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Wer wird gefördert?

  • Städte und Gemeinden in Niedersachsen

Was wird gefördert?

  • Die bauliche Sanierung und der Ausbau von Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen der sozialen Integration und des sozialen Zusammenhalts (Gebäude, Anlagen, Grün- und Freiflächen), insbesondere öffentliche Bildungseinrichtungen, Bürgerhäuser, Stadtteilzentren und Kindertagesstätten (hier im Besonderen in das Bundesprogramm aufgenommene „Sprach-Kitas – Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“)
  • Angemessene investitionsvorbereitende und -begleitende Maßnahmen, insbesondere der Einsatz von Integrationsmanagerinnen und Integrationsmanagern

Wie wird gefördert?

Voraussetzungen

Die geplante Maßnahme ist durch Beschluss festzusetzen.

Die Einrichtung muss längerfristig für Ziele des Investitionspaktes genutzt werden. Grundlage ist ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept gem. Nr. 4 Absatz 2 RdErl. D. MS v. 17.11.2015 – 501.1-21201.2.17 (R-StBauF).

Schlüssigkeit und Umsetzbarkeit der geplanten Maßnahme sowie die Effizienz des Mitteleinsatzes sind nachzuweisen.

Bei der geplanten Maßnahme sind Barrierefreiheit – auch für Menschen mit Sehbehinderungen –, das Prinzip des Gender Mainstreaming und der Grundsatz der Antidiskriminierung zu berücksichtigen.

Schritt für Schritt zur Förderung

Bitte wenden Sie sich vor der Antragstellung zur Aufnahme in das Programm an die Ämter für regionale Landesentwicklung, um sich persönlich und individuell beraten zu lassen. Das Antragsformular zur Aufnahme in dieses Programm finden Sie auf der Internetseite des Internetseite des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz .

Nach einem Auswahlverfahren durch die Programmbehörde folgt das Antragsverfahren auf Gewährung von Fördermitteln durch die Bewilligungsstelle.

Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser:
Frau Pieczyk
Tel.: 05121 9129-826
Frau Wegner
Tel.: 05121 9129-825

Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig:
Frau Pepper-Latzel
Tel.: 0531 484-1042

Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg:
Frau Steinhoff
Tel.: 04131 15-1380

Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems:
Herr Meier
Tel.: 0441 799-2387

Unterlagen zur baufachlichen Prüfung mit Hochbauanteil / Ergänzende Angaben
Dieses Dokument und weitere Informationen und Formulare finden Sie auf der Förderprogrammseite unter Downloads.

Ab dem Zeitpunkt der Bewilligung ist die NBank Ihr Ansprechpartner. Wenn Sie eine persönliche Hilfestellung nach Bewilligung benötigen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch.

Ihre Ansprechpartnerinnen
Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr

Petra Melchior
Tel.: 0511 30031-426
petra.melchior@nbank.de

Carmen Hoffmann
Tel.: 0511 30031-739
carmen.hoffmann@nbank.de

Downloads

Programminformation (1)

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Formulare zur Antragstellung (1)

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Formulare Mittelanforderung (1)

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Arbeitshilfen & Merkblätter (4)

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Informations- und Kommunikationspflichten (2)

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