Investitionspakt Soziale Integration

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Mit diesem Programm sollen Investitionen zur Verbesserung der sozialen Integration und des sozialen Zusammenhalts im Quartier in den Kommunen gefördert werden. Ziele sind die Schaffung von Orten der Integration und des sozialen Zusammenhalts sowie der sozialen Integration im Quartier, die Qualifizierung von Einrichtungen der unmittelbaren oder mittelbaren öffentlichen sozialen Infrastruktur, Errichtung, Erhalt, Ausbau und Weiterqualifizierung von Grün- und Freiflächen sowie als Beitrag zur Quartiersentwicklung die Verbesserung der baukulturellen Qualität.

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Wer wird gefördert?

  • Städte und Gemeinden in Niedersachsen

Was wird gefördert?

  • Die bauliche Sanierung und der Ausbau von Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen der sozialen Integration und des sozialen Zusammenhalts (Gebäude, Anlagen, Grün- und Freiflächen), insbesondere öffentliche Bildungseinrichtungen, Bürgerhäuser, Stadtteilzentren und Kindertagesstätten (hier im Besonderen in das Bundesprogramm aufgenommene „Sprach-Kitas – Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“)
  • Angemessene investitionsvorbereitende und -begleitende Maßnahmen, insbesondere der Einsatz von Integrationsmanagerinnen und Integrationsmanagern

Wie wird gefördert?

Voraussetzungen

Die geplante Maßnahme ist durch Beschluss festzusetzen.

Die Einrichtung muss längerfristig für Ziele des Investitionspaktes genutzt werden. Grundlage ist ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept gem. Nr. 4 Absatz 2 des Bezugserlasses.

Schlüssigkeit und Umsetzbarkeit der geplanten Maßnahme sowie die Effizienz des Mitteleinsatzes sind nachzuweisen.

Bei der geplanten Maßnahme sind Barrierefreiheit – auch für Menschen mit Sehbehinderungen –, das Prinzip des Gender Mainstreaming und der Grundsatz der Antidiskriminierung zu berücksichtigen.

Schritt für Schritt zur Förderung

Dem Antragsverfahren auf Gewährung von Fördermitteln durch die Bewilligungsstelle ist ein Auswahlverfahren durch die Programmbehörde vorgeschaltet.

Bitte wenden Sie sich vor der Antragstellung zur Aufnahme in das Programm an die Ämter für regionale Landesentwicklung, um sich persönlich und individuell beraten zu lassen. Das Antragsformular zur Aufnahme in dieses Programm finden Sie auf der Internetseite des Internetseite des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. .

Nach einem Auswahlverfahren durch die Programmbehörde folgt das Antragsverfahren auf Gewährung von Fördermitteln durch die Bewilligungsstelle.

Region ehemaliger Regierungsbezirk Hannover:
Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser
Frau Pieczyk
Tel.: 05121 91 29-826
Frau Wegner
Tel.: 05121 91 29-825

Region ehemaliger Regierungsbezirk Braunschweig:
Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig
Frau Pepper-Latzel
Tel.: 0531 484-1042

Region ehemaliger Regierungsbezirk Lüneburg:
Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg
Frau Steinhoff
Tel.: 04131 15-1380

Region ehemaliger Regierungsbezirk Weser-Ems:
Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems
Herr Meier
Tel.: 0441 799-2387

Unterlagen zur baufachlichen Prüfung mit Hochbauanteil / Ergänzende Angaben
Dieses Dokument und weitere Informationen und Formulare finden Sie auf der Förderprogrammseite unter Downloads.

Ab dem Zeitpunkt der Bewilligung ist die NBank Ihr Ansprechpartner. Wenn Sie eine persönliche Hilfestellung nach Bewilligung benötigen, rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

Ihre Ansprechpartnerinnen
Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr

Petra Melchior
Tel.: 0511 30031-426
petra.melchior@nbank.de

Carmen Hoffmann
Tel.: 0511 30031-739
carmen.hoffmann@nbank.de

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Programminformation (1)

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Formulare zur Antragstellung (1)

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Informations- und Kommunikationspflichten (2)

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