Verbesserung der Stadt-/Umlandmobilität im öffentlichen Personennahverkehr (Mobilitätszentralen)

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Wenn Sie Mobilitätszentralen für die individuelle Beratung von Menschen mit dem Ziel, dass diese verstärkt CO2-sparsame Beförderungsangebote des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen wollen, errichten und betreiben wollen, können Sie einen Zuschuss beantragen. Die Förderung trägt dazu bei, den motorisierten Individualverkehr verstärkt durch CO2-arme Mobilitätsangebote sowie mit alternativen Antrieben fahrenden Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) auszutauschen. Mit dieser Förderung unterstützen Sie eine bessere Erreichbarkeit von Städten und regionalen Zentren aus dem Umland durch Nutzung des ÖPNV.

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Wer wird gefördert?

  • Aufgabenträger i. S. d. § 4 Abs. 1 Nr. 1 oder Nr. 3 NNVG
  • Landkreise, kreisfreie Städte oder kreisangehörige Gemeinden

Was wird gefördert?

  • Personalausgaben
  • Sachausgaben z.B. Büro- und Raumausstattung, Telekommunikationskosten, Weiterbildungsangebote, Marketing
  • Ausgaben für Technik incl. Call-center-Funktion und Software
  • Indirekte Ausgaben: Miete für Gebäude, Steuern und Versicherung
  • Mobile Mobilitätszentralen
  • Vorbereitende Maßnahmen wie Studien / Konzepte

Wie wird gefördert?

Bedingungen

  • nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • maximale Förderhöhe 50 % bis zu 75 % der förderfähigen Ausgaben, höchstens 600.000 Euro
  • maximaler Förderzeitraum 36 Monate
  • Auszahlung nach dem Ausgabenerstattungsprinzip
  • Nicht förderfähig ist der Erwerb von unbebauten oder bebauten Grundstücken sowie Gebäuden.
  • Vorhaben müssen sich aus einem Nahverkehrsplan ableiten lassen und Luftqualitätspläne -soweit vorhanden- berücksichtigen
  • Gleichzeitige Inanspruchnahme anderer öffentlicher Finanzierungshilfen ist möglich

Voraussetzungen

  • Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens bei der NBank gestellt werden.
  • Vorlage eines schlüssigen, nachvollziehbaren Konzepts mit Angaben zu Zielen und Maßnahmen, Fortführung (insbes. Finanzierung) nach Ende der Förderung, Verlagerungspotenzial, Leistungsspektrum, Öffnungszeiten, Personal, technischer Ausstattung und Darstellung in der Öffentlichkeit.
  • Verringerung der verkehrsbedingten Emissionen
  • Maßnahme muss im Scoring-Verfahren eine entsprechend hohe Punktzahl von mindestens 50 Punkten erreichen. Bewertung des Investitionsvorhabens u. a. durch die Landesverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH.
  • Erbringung von Nachweisen, z.B. zur gesicherten Gesamtfinanzierung des Vorhabens sowie Nachweis über die Zugehörigkeit zu einem Nahverkehrsplan und einem vorhandenen Luftqualitätsplan.
  • Die aufgelisteten Punkte sind nicht abschließend. Im Rahmen der Antragsberatung werden individuelle Voraussetzungen für das jeweilige Vorhaben besprochen.

Passende Angebote der NBank

Darlehen

Kommunaler Infrastrukturkredit Niedersachsen

Wenn Sie als niedersächsische Kommune Investitionen in die kommunale und sozial...

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Wenn Sie als niedersächsische Kommune Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur planen, sprechen Sie uns an. Die NBank vergibt zinsgünstige und langfristige Kredite zur Finanzierung von kommunalen Infrastrukturvorhaben.

Auf einen Blick

  • Gebietskörperschaften in Niedersachsen
  • Langfristige und zinsgünstige Finanzierung von Investitionen in kommunale und soziale Infrastruktur
  • Kredite bis zu 50% der förderfähigen Investitionskosten, in bestimmten Fällen bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten
  • Laufzeit bis zu 20 Jahre, bis zu 3 Tilgungsfreijahre

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag „Verbesserung Stadt-/Umlandmobilität“ stellen Sie bitte vor Beginn des Vorhabens bei der NBank.

Bitte wenden Sie sich frühzeitig vor der eigentlichen Antragstellung an uns und die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG), um sich persönlich und individuell zu Ihrem Vorhaben beraten zu lassen.

Im Internet der NBank finden Sie auf der Förderprogrammseite alle notwendigen Formulare.

Bitte nehmen Sie sich Zeit und füllen den Antrag sorgfältig aus.

  • Antrag auf „Verbesserung Stadt-/Umlandmobilität“

  • schlüssiges und nachvollziehbares Konzept
  • Zusätzlich sind je nach Maßnahme und Antragsteller weitere Dokumente beizufügen. Im Rahmen unserer Antragsberatung besprechen wir gerne mit Ihnen, welche Antragsunterlagen wir von Ihnen benötigen

Bitte senden Sie die vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen an:

Investitions- und Förderbank
Niedersachsen - NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16
30177 Hannover

Persönliche Beratung
Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch.

Beratung, Fragen und Termine:

Montag bis Freitag
von 8.00 bis 17.00 Uhr

Björn Hannker
Tel.: 0511 30031-635
bjoern.hannker@nbank.de

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Formulare Verwendungsnachweis (3)

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Weitere Formulare (1)

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Arbeitshilfen & Merkblätter (3)

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Informations- und Kommunikationspflichten (2)

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Rechtliche Grundlagen (10)

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