Sonderprogramm Stadt und Land

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Ziel des Förderprogramms ist der Ausbau eines sicheren und attraktiven Radverkehrssystems. Durch die Verbesserung der Verkehrssicherheit und Bedingungen im Straßenverfahr soll sowohl im urbanen als auch im ländlichen Raum die Attraktivität des Radverkehrs gesteigert und somit ein Betrag zu einer nachhaltigen und umweltschonenden Mobilität geleistet werden.

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Wer wird gefördert?

  • Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und Landkreise in Niedersachsen sowie die Region Hannover

Was wird gefördert?

  • Neu-, Um- und Ausbau von straßenbegleitenden, vom Kfz-Verkehr möglichst getrennten bzw. eigenständigen Radwegen, Fahrradstraßen und -zonen, Radwegebrücken und -unterführungen, verkehrstechnische Ausstattung, die Optimierung von Knotenpunkten für den Radverkehr sowie Fahrradstellanlagen
  • Neu-, Um- und Ausbau von Anlagen des ruhenden Verkehrs für Fahrräder und Lastenräder
  • Betriebliche Maßnahmen zur Optimierung des Verkehrsflusses für den Radverkehr
  • Erstellung von Radverkehrskonzepten durch Dritte, sofern hieraus die Umsetzung von min. einer investiven Maßnahme gefördert wird

Wie wird gefördert?

  • Planung und Umsetzung der Investition erfolgt im Rahmen eines integrierten Verkehrskonzeptes, mindestens aber eines Radverkehrskonzeptes bzw. Radnetzes
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Förderfähige Ausgaben von mindestens 10.000 Euro; bei Investitionen von mehr als 100.000 Euro sind Sicherheitsaudits inklusive Stellungnahmen vorzulegen
  • Maximale Förderhöhe 10 Millionen Euro
  • Investition dient nicht ausschließlich touristischen Verkehren

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag auf Förderung von Radverkehrsinfrastruktur – Sonderprogramm Stadt und Land stellen Sie bitte vor Beginn des Vorhabens bei der NBank.

Auf der Internetseite der NBank finden Sie den Antrag sowie die zusätzlichen

Dokumente. Bitte nehmen Sie sich Zeit und füllen Sie das Antragsformular

sorgfältig aus:

  • Antrag auf Förderung von Radverkehrsinfrastruktur – Sonderprogramm Stadt und Land

  • Anlage 1 zum Antrag
  • Projektbeschreibung (siehe hierzu auch Punkt 4 der Richtlinie)
  • Ausführungsplanung mit Erläuterungsbericht
  • Kostenberechnung
  • Finanzierungsplan
  • Zeitplan
  • Ggf. Nachweis der Fremd-/Drittmittel
  • Übersichtspläne, Lagepläne, Ausbauquerschnitte, Grunderwerbspläne
  • Angaben zum Baugrund
  • Bestätigung der Beteiligung der Behindertenbeauftragten
  • Ggf. erforderliche Vereinbarungen, Genehmigungen, Satzungen und Verträge
  • Ggf. Bestätigung der Kampfmittelfreiheit / des Vorliegens eines angemessenen Bodengutachtens
  • Ggf. De-minimis-Erklärung
  • Ggf. Sicherheitsaudit(s)

Senden Sie den vollständigen und unterschriebenen Antrag auf Bewilligung an:

Investitions- und Förderbank
Niedersachsen – NBank
ZW1 - Infrastruktur
Günther-Wagner-Allee 12–16
30177 Hannover

Persönliche Beratung
Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einfach einen Termin in einer unserer Beratungsstellen.

Beratung, Fragen, Termine
Montag bis Freitag
von 8.00 bis 17.00 Uhr

Tel: 0511 30031-333
Fax: 0511 30031-11333
beratung@nbank.de
www.nbank.de

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