Hot Spots Niedersachsen

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Sie möchten öffentliche und kostenfreie WLAN Hot Spots ausbauen oder bereitstellen und damit zur weiteren WLAN-Versorgung im Land Niedersachsen beitragen? Dann ist diese Förderung genau richtig für Sie.

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Wer wird gefördert?

  • Nds. Kommunen i.S.d. §14 NKomVG sowie deren Zusammenschlüsse
  • Kommunale Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs gem. § 4 Abs. 1 Nr. 1 oder 3 Niedersächsisches Nahverkehrsgesetz (NNVG)

Was wird gefördert?

  • erstmalige Errichtung von öffentlichen und kostenfrei nutzbaren WLAN Hot Spots bzw. für die räumliche Erweiterung eines bestehenden WLAN-Netzes an öffentlich zugänglichen Orten (wie z. B. Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen, Marktplätze, touristische Standorte, soziokulturelle Zentren, Bahnhaltepunkte, Bahnhofsgebäude und -vorplätze, zentrale Omnibusbahnhöfe und andere Haltestellen und Verknüpfungspunkte für den öffentlichen Personennahverkehr) in Niedersachsen, an denen noch kein vergleichbares kostenloses WLAN existiert
  • WLAN-Ausstattung von Omnibussen und anderen Kraftfahrzeugen nach § 4 Abs. 4 Nr. 1 oder 2 PBefG im ÖPNV
  • Anschaffungskosten, Anschlusskosten an das Breitband- bzw Mobilfunknetz, notwendigen Installations- und Baumaßnahmen bzw Werkstattarbeiten zur technischen Ausrüstung sowie einmalige Kosten für Inbetriebnahme und Konfigurationen

Wie wird gefördert?

Bedingungen

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu 90 % der förderfähigen Ausgaben, maximal jedoch durchschnittlich 1.500 Euro, für die Neuinstallation bzw. Ersteinrichtung pro Access Point sowie für die WLAN-Ausstattung pro Omnibus bzw. Kraftfahrzeug
  • Förderfähig sind maximal 50 % der in dem Gebiet des Zuwendungsempfängers eingesetzten ÖPNV-Omnibusse und anderen Kraftfahrzeuge
  • Fördersumme mindestens 10.000 Euro
  • Fördersumme höchstens:
    • … 22.500 Euro bei Erstempfängern mit 25.000 Einwohner,
    • … 37.500 Euro bei Erstempfängern mit mehr als 25.000 Einwohnern und
    • … 75.000 Euro bei Erstempfängern mit mehr als 100.000 Einwohnern
  • Nicht förderfähig sind laufende Betriebskosten sowie Umsatzsteuer
  • Reichweite der öffentlichen WLANs ist auf das Gebiet der jeweiligen Förderempfänger zu beschränken, ausgenommen ist die WLAN-Ausstattung von Omnibussen und anderen Kraftfahrzeugen im ÖPNV
  • Einfaches Anmeldeverfahren („one-click-Verfahren“) für den Nutzer
  • Keine dauerhaft kostenlose Nutzung für wirtschaftliche Tätigkeiten (insb. gewerbliche Nutzung)

Voraussetzung

  • Gesicherte Finanzierung
    Die Gesamtfinanzierung des Vorhabens muss gesichert sein.
  • Rechtzeitige Antragstellung
    Mit der Durchführung der Maßnahme darf erst nach Erhalt eines Zuwendungsbescheides begonnen werden.
  • Bewilligungszeitraum
    Der Bewilligungszeitraum endet spätestens zwölf Monate nach Erteilung des Zuwendungsbescheids. Es sind nur die innerhalb des Bewilligungszeitraums anfallenden Ausgaben förderfähig.
  • Auszahlung
    Drei Monate nach Ende des Bewilligungszeitraums muss der NBank der Verwendungsnachweis vorgelegt werden. Die Auszahlung erfolgt nach dem Erstattungsprinzip. Mit Vorlage des Verwendungsnachweises ist ein zahlenmäßiger Nachweis (inkl. Vorlage der Belege und Zahlnachweise) zu führen. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Prüfung des Verwendungsnachweises.
  • Zweckbindung
    Das WLAN muss nach der Errichtung für die Dauer von mindestens drei Jahren für die öffentliche und kostenfreie Nutzung zur Verfügung gestellt werden.
  • Keine Doppelförderung
    Doppelförderungen sind ausgeschlossen. Dazu zählen insbesondere WLAN Hot Spots die bereits aus Mitteln der Europäischen Union im Ramen von Gutscheinen über das Förderprogramm WiFi4EU gefördert werden oder wurden.
  • Sonstige Voraussetzungen
    Soweit Mittel für die Ausstattung von Omnibussen und anderen Kraftfahrzeugen an Verkehrsunternehmen als Dritte weitergegeben werden, erfolgt die Bezuschussung auf Grundlage eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages (ÖDA). Dieser ist an die Einhaltung weiterer Voraussetzungen geknüpft, welche im Rahmen der weiteren Beratung erörtert werden. Der ÖDA ist der NBank vorzulegen.

Passende Angebote der NBank

Darlehen

Kommunaler Infrastrukturkredit Niedersachsen

Wenn Sie als niedersächsische Kommune Investitionen in die kommunale und sozial...

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Wenn Sie als niedersächsische Kommune Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur planen, sprechen Sie uns an. Die NBank vergibt zinsgünstige und langfristige Kredite zur Finanzierung von kommunalen Infrastrukturvorhaben.

Auf einen Blick

  • Gebietskörperschaften in Niedersachsen
  • Langfristige und zinsgünstige Finanzierung von Investitionen in kommunale und soziale Infrastruktur
  • Kredite bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten
  • Laufzeit bis zu 30 Jahre, bis zu 3 Tilgungsfreijahre

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag zur Versorgung von Hot Spots Niedersachsen stellen Sie bitte vor Beginn des Vorhabens bei der NBank.

Bitte wenden Sie sich frühzeitig vor der eigentlichen Antragstellung an uns, um sich persönlich und individuell zu Ihrem Vorhaben beraten zu lassen.

Bitte senden Sie die vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen postalisch an:

Investitions- und Förderbank
Niedersachsen – NBank

Günther-Wagner-Allee 12–16
30177 Hannover

Persönliche Beratung
Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einfach einen Termin in einer unserer Beratungsstellen.

Beratung, Fragen, Termine
Montag bis Freitag
von 8.00 bis 17.00 Uhr

Tel: 0511 30031-333
Fax: 0511 30031-11333
beratung@nbank.de

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