Integration Langzeitarbeitslose - Coachingprogramm

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Sie wollen als Jobcenter einen zusätzlichen Beitrag zum Abbau multipler Vermittlungshemmnisse langzeitarbeitsloser Menschen und einer schrittweisen Integration in den Arbeitsmarkt leisten? Dann nutzen Sie die vom Land gewährten Zuschüsse für die Durchführung eines Coachingprogramms.

Wer wird gefördert?

  • Jobcenter in Niedersachsen
  • Zusammenschluss mehrerer Jobcenter zu Verbünden für die Durchführung der Coachingmaßnahmen möglich

Was wird gefördert?

  • Coaching von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit mehreren vermittlungsrelevanten Hemmnissen sowie alle Personen, die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft leben; insbesondere Leistungsberechtigte mit minderjährigen Kindern, vor allem Alleinerziehende, und Personen über 50 Jahre
  • Förderfähig sind
    ...tatsächliche Personalausgaben (Arbeitgeberbrutto)
    …pauschal 15 % der zuwendungsfähigen Personalausgaben für personalbezogene Sachausgaben
    …Ausgaben für ggf. erforderliche gesundheitsfördernde Maßnahmen und Fahrtkosten
    …bei Beauftragung eines Dritten (Vergabe) das vereinbarte Entgelt

Wie wird gefördert?

Bedingungen

  • Projektlaufzeit bis max. 31.12.2018, Projektverlängerung ggf. nach Vorliegen haushaltsrechtlicher Voraussetzungen bis zu einer Projektlaufzeit von 24 Monaten möglich
  • Höchstförderung pro Jobcenter bestimmt sich jeweils nach einem virtuellen Budget
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss aus Landesmitteln
  • Grundlage ist eine Anteilfinanzierung
  • Angemessene Eigenleistung in Höhe von mind. 5 % der zuwendungsfähigen Personalausgaben und der personalbezogenen Sachausgaben erforderlich
  • Bei Aufgabenerfüllung durch Dritte Zuschlag erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheides oder einer Ausnahme vom vorzeitigen Maßnahmebeginn
  • Eine gleichzeitige Inanspruchnahme anderer öffentlicher Fördermittel für denselben Zweck ist ausgeschlossen (z. B. Förderprogramme des Bundes oder anderer Länder)
  • Abgrenzung zu den originär wahrzunehmenden Aufgaben der Jobcenter
  • Einsatz von angemessen qualifiziertem Personal
  • Beachtung des Betreuungsschlüssels von 1:10

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag auf Förderung stellen Sie bitte vor Beginn des Vorhabens postalisch bei der NBank.

Wie erfolgt die Antragstellung?

Bitte nutzen Sie die auf der Förderprogrammseite zum Download bereitstehenden verbindlichen Formulare für die Antragstellung. Füllen Sie die Formulare sorgfältig aus und unterschreiben diese, falls erforderlich. Bitte ergänzen Sie die Unterlagen durch die zusätzlich benötigten Dokumente (s.u.) und lassen uns alle Unterlagen fristgemäß postalisch zukommen.

Bitte verwenden Sie zur Antragsstellung die im Downloadbereich der Förderprogrammseite bereitgestellten Vordrucke:

  • Antragsformular Integration Langzeitarbeitslose
  • Fachkonzept (auf Basis des Rahmenkonzeptes der Regionaldirektion. Die gemeinsamen Einrichtungen erhalten das Rahmenkonzept von der RD. Die zugelassenen kommunalen Träger können dieses Rahmenkonzept als Muster verwenden. Dieses wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zur Verfügung gestellt)
  • Beschreibung regionale Komponente
  • Erläuterungen zum Finanzierungsplan (Bitte halten Sie die elektronische Version ebenfalls bereit. Diese wird gesondert im Rahmen des Bewilligungsverfahrens per E-Mail angefordert)

Bitte senden Sie den Antrag und alle erforderlichen Anlagen unterschrieben per Post an:

Investitions- und Förderbank
Niedersachsen – NBank

Team Frauenförderung / Eingliederung / Soziale Innovation
Günther-Wagner-Allee 12–16
30177 Hannover

Wenn Sie eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Termin in unserer Beratungsstelle in Hannover.

Ihre Ansprechpartnerin
Montag bis Freitag
von 9.00 bis 12.00 Uhr

Sabrina Fürstenberg
Tel.: 0511 30031-135
Fax: 0511 30031-11135
E-Mail: s.fuerstenberg@nbank.de

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