Versorgung des Verkehrs mit alternativen Treibstoffen

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Wenn Sie Tankinfrastrukturen zur Versorgung des Straßengüterverkehrs oder der Binnenschifffahrt mit alternativen Treibstoffen bzw. Landstrom errichten, bestimmte Modellprojekte im Bahnverkehr oder elektromobile Maßnahmen im Bereich städtischer Mobilität durchführen, können Sie einen Zuschuss beantragen. Die Förderung trägt dazu bei, durch die Nutzung klimafreundlicher Antriebstechnologien auf Straße, Schiene und Binnenwasserstraße den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor zu senken.

Hinweis: Ladeinfrastruktur zur Versorgung des Straßenverkehrs mit Ladestrom wird über diese Richtlinie nicht mehr gefördert.

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Wer wird gefördert?

Unternehmen und juristische Personen, die Versorgungseinrichtungen für alternative Antriebsenergien anbieten oder anbieten werden

Was wird gefördert?

  • Auf- und Ausbau von
    ... Tankinfrastruktur zur Versorgung der Binnenschifffahrt und des Straßengüterverkehrs mit alternativen Treibstoffen (z.B. LNG-Betankungseinrichtungen)
    ... Ladeinfrastruktur zur Versorgung der Binnenschifffahrt mit Landstrom
  • Modellprojekte im Bahnverkehr zur Stimulierung des Einsatzes alternativer Antriebe
  • Elektromobile Maßnahmen im Bereich städtischer Mobilität zur Unterstützung des Einsatzes und der Nutzung alternativer Kraftstoffe im öffentlichen Verkehr und Kommunalverkehr

Hinweis: Ladeinfrastruktur zur Versorgung des Straßenverkehrs mit Ladestrom (z. B. Ladepunkte für Elektrofahrzeuge) wird über diese Landesrichtlinie nicht mehr gefördert (Änderungserlass des MW vom 02.03.2018).

Wie wird gefördert?

Bedingungen

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben
  • Auszahlung nach dem Ausgabenerstattungsprinzip

Voraussetzungen

  • Rechtzeitige Antragstellung
    Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens bei der NBank gestellt werden.
  • Qualität der Maßnahme
    Die Maßnahme muss in dem zugrundeliegenden Scoring-Verfahren entsprechend hohe Punktzahlen erreichen.
  • Nachweise
    Es sind mehrere Nachweise zu erbringen, z.B. zur gesicherten Gesamtfinanzierung und zu den erforderlichen projektbezogenen Genehmigungen.
  • Weitere Voraussetzungen
    Die zuvor aufgelisteten Punkte sind nicht abschließend. Im Rahmen der Antragsberatung werden individuelle Voraussetzungen für die jeweilige Maßnahme besprochen.

Passende Angebote der NBank

Darlehen

Kommunaler Infrastrukturkredit Niedersachsen

Wenn Sie als niedersächsische Kommune Investitionen in die kommunale und sozial...

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Wenn Sie als niedersächsische Kommune Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur planen, sprechen Sie uns an. Die NBank vergibt zinsgünstige und langfristige Kredite zur Finanzierung von kommunalen Infrastrukturvorhaben.

Auf einen Blick

  • Gebietskörperschaften in Niedersachsen
  • Langfristige und zinsgünstige Finanzierung von Investitionen in kommunale und soziale Infrastruktur
  • Kredite bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten
  • Laufzeit bis zu 30 Jahre, bis zu 3 Tilgungsfreijahre

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag zur Förderung von Verkehrsinfrastruktur und CO2-sparender Mobilitätsangebote stellen Sie bitte vor Beginn des Vorhabens bei der NBank.

Bitte wenden Sie sich frühzeitig vor der eigentlichen Antragstellung an uns, um sich persönlich und individuell zu Ihrem Vorhaben beraten zu lassen.

Im Internet der NBank finden Sie auf der Förderprogrammseite alle notwendigen Formulare.

Bitte nehmen Sie sich Zeit und füllen das Antragsformular sorgfältig aus:

  • Antrag zur Förderung von Verkehrsinfrastruktur und CO2-sparender Mobilitätsangebote

Je nach Maßnahme und Antragsteller sind dem Antragsformular weitere Dokumente beizufügen. Im Rahmen unserer Antragsberatung besprechen wir gerne mit Ihnen, welche Antragsunterlagen wir von Ihnen benötigen.

Bitte senden Sie die vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen per Post an:

Investitions- und Förderbank
Niedersachsen – NBank

Günther-Wagner-Allee 12–16
30177 Hannover

Ihre Ansprechpartner:
Für die Regionen Braunschweig und Leine-Weser:
Matthias Franck
Tel.: 0511 30031-281
matthias.franck@nbank.de

Für die Regionen Lüneburg und Weser-Ems:
Martin Herrmann
Tel.: 0511 30031-337
martin.herrmann@nbank.de

Downloads

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Arbeitshilfen & Merkblätter (2)

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Informations- und Kommunikationspflichten (2)

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