Mietwohnraum für gemeinschaftliche Wohnformen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens

Merken

Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnraum für Wohngruppen und Wohngemeinschaften einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens für Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen.

neubau__aus__und_umbau_sowie_erweiterung_von_mietraum neubau__aus__und_umbau_sowie_erweiterung_von_mietwohnraum neubau__aus__und_umbau_sowie_erweiterung_von_mietwohnraum_1

Wer wird gefördert?

Investoren, die entweder Eigentümer eines Baugrundstücks oder Erbbauberechtigter an einem geeigneten Grundstück sind oder nachweisen, dass der Erwerb eines Grundstücks oder die Bestellung eines Erbbaurechts gesichert ist

Was wird gefördert?

  • Der Neu-, Aus- und Umbau sowie die Erweiterung von Apartmentwohnungen in Wohngruppen oder von Wohn-/Schlafräumen in Wohngemeinschaften einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens als Mietwohnraum für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder hilfe- und pflegebedürftige Personen mit niedrigen bzw. mittleren Einkommen.
  • Bauvorhaben für „Betreutes Wohnen" haben Vorrang. Dabei sind neben den Mietverträgen Betreuungsverträge entsprechend dem Musterbetreuungsvertrag auf der Internetseite der NBank abzuschließen. Wohnungen für Betreuungs- und Hauspersonal können einbezogen werden. Eine Vermietung im Rahmen eines Heimvertrages ist ausgeschlossen.

Wie wird gefördert?

Bedingungen

Darlehenshöhe

  • Neubau
    Berechtigte nach § 3 Abs. 2 NWoFG:
    ... bei Gesamtkosten bis 2.000 Euro/m² bis zu 1.300 Euro/m²
    ... bei Gesamtkosten bis 2.300 Euro/m² bis zu 1.500 Euro/m²
    ... bei Gesamtkosten bis 2.600 Euro/m² bis zu 1.700 Euro/m²
    ... bei Gesamtkosten über 2.600 Euro/m² bis zu 1.900 Euro/m²
    Berechtigte nach § 5 Abs. 2 Nr. 3 DVO-NWoFG:
    ... bei Gesamtkosten bis 2.000 Euro/m² bis zu 850 Euro/m²
    ... bei Gesamtkosten bis 2.300 Euro/m² bis zu 975 Euro/m²
    ... bei Gesamtkosten bis 2.600 Euro/m² bis zu 1.100 Euro/m²
    ... bei Gesamtkosten über 2.600 Euro/m² bis zu 1.225 Euro/m²

  • Um-/Ausbau/Erweiterung: Darlehen werden in Höhe von bis zu 65 % der für die Maßnahme verursachten Kosten gewährt, höchstens jedoch der Förderbetrag wie für ein vergleichbares Neubauvorhaben.
  • Beschaffung und Installation von Aufzügen: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro je Aufzug.
  • Schaffung von Gemeinschaftsräumen: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von bis zu 15.000 Euro je Gemeinschaftsraum.
  • Mehraufwendungen aufgrund besonderer baulicher Maßnahmen für Menschen mit Behinderung: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von 5.000 Euro je Apartmentwohnung bzw. je Wohngemeinschaft. Eine entsprechend geförderte Wohnung darf nur an Menschen mit Behinderung vermietet werden.

Zulässige Miete

Die vereinbarte Miete ist ab Bezugsfertigkeit für die Dauer von drei Jahren festgeschrieben (Nettokaltmiete):
Für Berechtigte nach § 3 Abs. 2 NWoFG:

5,60 Euro je m² Wohnfläche/Monat


Für Berechtigte nach § 5 Abs. 2 DVO-NWoFG:
7,00 EUR je m² Wohnfläche/Monat.

  • Bei der Berechnung der Miete können zu den Wohnflächen anteilig die Flächen für Gemeinschaftsräume und Flure hinzugerechnet werden. Die Gesamtwohnfläche pro Person soll 40 m² nicht übersteigen.
  • Im Übrigen gelten für bislang nicht preisgebundene Wohnungen die weiteren Bestimmungen der Nr. 13 Wohnraumförderbestimmungen (WFB).

Weitere Bedingungen

  • Zinsen:
    Jahr 1–20: 0 %
    ab Jahr 21: marktüblich
    Tilgung: 1% (Eine höhere Tilgung bis zu 5 % jährlich kann mit der Bewilligungsstelle vereinbart werden)
  • Jährlicher Verwaltungskostenbeitrag:
    ... 0,5 % vom Darlehensursprungsbetrag
    ... 0,25 % nach Tilgung der Hälfte des Darlehens
  • Bearbeitungsentgelt: einmalig 1 % des Darlehensbetrages
  • Sicherheiten: Es muss eine grundpfandrechtliche Sicherheit durch eine nachrangige Grundschuld gestellt werden. Bei Darlehen bis zu 20.000 Euro kann auf eine grundpfandrechtliche Absicherung verzichtet werden.
  • Auszahlung: Das Darlehen wird entsprechend des Baufortschritts in Raten ausgezahlt, nachdem die Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind.

Voraussetzungen

  • Eine Wohngruppe umfasst mehrere Apartmentwohnungen sowie Gemeinschaftsräume. Jede Apartmentwohnung muss eine Kochgelegenheit und einen Sanitärraum beinhalten. Eine Apartmentwohnung für eine Person soll mindestens 20 m², für zwei Personen mindestens 35 m² groß sein.
  • Eine Wohngemeinschaft besteht aus mehreren Wohn-/Schlafräumen mit einer gemeinsamen Küche und Gemeinschaftsräumen. Für höchstens drei Wohn-/Schlafräume mit mindestens 15 m² soll ein angemessenes Bad und ein separates WC zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Zahl der Mitglieder einer Wohngruppe oder einer Wohngemeinschaft soll elf nicht übersteigen.
  • Das Gesamteinkommen aller zum Haushalt gehörenden Personen darf die Einkommensgrenzen nach § 3 Abs. 2 NWoFG bzw. § 5 Abs. 2 Nr. 3 DVO-NWoFG nicht übersteigen.
  • Die Bonität des Investors und die Wirtschaftlichkeit des Mietobjektes müssen gegeben sein.
  • Die Eigenleistungen sollen 25 % der Gesamtkosten (z. B. Bargeld, Guthaben oder Sach- und Arbeitsleistungen) betragen. mindestens jedoch 15%. Zuwendungen von Gemeinden, Gemeindeverbänden oder sonstigen Dritten können hierauf angerechnet werden.
  • Mit den Bauarbeiten darf vor Erteilung der Förderzusage nicht begonnen werden.

Zweckbestimmung

  • Die geförderten Wohnungen dürfen nur an Haushalte vermietet werden, deren Gesamteinkommen bestimmte Einkommensgrenzen nicht übersteigen.
  • Die Zweckbestimmung der Wohnungen ist auf eine Dauer von 20 Jahren festgesetzt. Sie beginnt, wenn die Wohnung bezugsfertig ist.
  • Die geförderten Apartmentwohnungen in Wohngruppen oder Wohn/Schlafräume in Wohngemeinschaften einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens dürfen nur an ältere Menschen (ab 60 Jahre), Menschen mit Behinderung (mindestens 50 % Schwerbehinderung) oder hilfe- und pflegebedürftige Personen (ab Pflegestufe 1) vermietet werden, deren Gesamteinkommen bestimmte Grenzen nicht übersteigen.
  • Bei der Vermietung von geförderten Wohnungen für Haus- und Betreuungspersonal (Nr. 15.5 Wohnraumförderbestimmungen – WFB) gilt die sich aus § 5 Abs. 2 Nr. 3 DVO-NWoFG ergebende Einkommensgrenze.
  • Die Zweckbestimmung der Wohnungen ist auf eine Dauer von 20 Jahren festgesetzt. Sie beginnt, wenn die Wohnung bezugsfertig ist.

Passende Angebote der NBank

Zuschuss

Städtebauförderung - Kleinere Städte und Gemeinden

Zielgebiete dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sind kleinere Städ...

Merken

Zielgebiete dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sind kleinere Städte und Gemeinden vor allem in dünn besiedelten, ländlich geprägten Räumen. Gerade diese Zielgebiete als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge sollen für die Zukunft handlungsfähig gemacht und deren zentralörtliche Versorgungsfunktion dauerhaft, bedarfsgerecht und auf hohem Niveau für die Bevölkerung der gesamten Region gestärkt werden. Entscheidend hierbei ist, die Kräfte und Ressourcen der Kommunen zu bündeln, Entwicklungsziele gemeinsam festzulegen sowie bei Infrastrukturangeboten zu kooperieren und in Netzwerken zusammenzuarbeiten. Besonders berücksichtigt werden auch die Folgen des gesellschaftlichen Wandels sowie des Klimawandels.

In Kürze

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderungsfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung auf bis zu 80% möglich

Zuschuss

Städtebauförderung - städtebaulicher Denkmalschutz

Mit Hilfe dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sollen vor allem his...

Merken

Mit Hilfe dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sollen vor allem historische Stadtkerne mit denkmalwerter Bausubstanz umfangreich gesichert, erhalten und weiterentwickelt werden. Gefördert werden sowohl einzelne Gebäude und Ensembles als auch Straßen und Plätze mit geschichtlicher, künstlerischer und städtebaulicher Bedeutung. Historische Stadtkerne sollen so zu Orten für Wohnen, Kultur und Freizeit für Bewohner und Besucher entwickelt werden.

In Kürze

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderungsfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung auf bis zu 80% möglich

Zuschuss

Städtebauförderung - Stadtumbau West

Mit Hilfe dieser Programmkomponente sollen nachhaltig zukunftsfähige städtebaul...

Merken

Mit Hilfe dieser Programmkomponente sollen nachhaltig zukunftsfähige städtebauliche Strukturen geschaffen werden. Gefördert werden die Vorbereitung und Realisierung von Umbauvorhaben in Stadt- und Ortsteilen. Es geht besonders um Gebiete, die von erheblichen städtebaulichen Funktionsverlusten, z. B. Wohnungsleerstand, Brachflächen oder aufgegebene Bundeswehrstandorte, betroffen sind.

In Kürze

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderungsfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung auf bis zu 80% möglich

Zuschuss

Städtebauförderung - Soziale Stadt

Mit dieser Förderung werden städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen zur Stabilisier...

Merken

Mit dieser Förderung werden städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen zur Stabilisierung und Aufwertung von Stadt- und Ortsteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf gefördert. Es geht dabei um Gebiete, die aufgrund der Zusammensetzung und wirtschaftlichen Situation der darin lebenden und arbeitenden Menschen erheblich benachteiligt sind. Im Sinne der ganzheitlichen Perspektive für die Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf sind bereits vor Ort bestehende Projekte, Ressourcen, Programme, Netzwerke und ähnliches in die Förderung einzubeziehen. Durch diese Abstimmung werden die Kräfte vor Ort gebündelt. Städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen von Gemeinden, die im Fördergebiet weitere Kooperationen mit Dritten vereinbaren, die die Städtebauförderung ergänzen, sind daher besonders zuwendungsfähig.

In Kürze

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderungsfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung auf bis zu 80% möglich

Zuschuss

Städtebauförderung - Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Mit dieser Programmkomponente der Städtebauförderung wird die Durchführung städ...

Merken

Mit dieser Programmkomponente der Städtebauförderung wird die Durchführung städtebaulicher Erneuerungsmaßnahmen in Städten und Gemeinden unterstützt. Zentrale Versorgungsbereiche, die durch Funktionsverluste, vor allem auch durch Leerstand von Gewerbeflächen betroffen oder bedroht sind, sollen gestärkt werden. Ziel ist die Erhaltung und Entwicklung der Innenstädte und Ortsteilzentren als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte für Wohnen, Arbeit und Leben.

In Kürze

  • Zuwendung aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderungsfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung auf bis zu 80% möglich

Darlehen

Altersgerechte Modernisierung von Wohneigentum

Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, un...

Merken

Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Geförderte Maßnahmen sind z. B. barrierereduzierende Maßnahmen, Anpassung der Raumgeometrie, von Bedienelementen und Sanitärobjekten.

In Kürze

  • Für Hauseigentümer, die altersgerecht modernisieren wollen
  • Zunächst zinsloses Darlehen
  • Förderung in der Regel bis zu 40 %

Darlehen

Eigentum für Haushalte mit Kindern

Wenn Sie ihr selbst genutztes Wohneigentum für das Wohnen mit Kindern anpassen ...

Merken

Wenn Sie ihr selbst genutztes Wohneigentum für das Wohnen mit Kindern anpassen wollen, unterstützt Sie diese Förderung bei verschiedenen Maßnahmen.

In Kürze

  • Baumaßnahmen für Haushalte mit Kindern
  • Neubau, Aus- und Umbau, Erweiterung, Kauf/Erwerb
  • Darlehenshöhe nach Maßnahme und Anzahl der Kinder

Darlehen

Energetische Modernisierung von Wohneigentum

Wenn Sie durch Modernisierung Ihres Wohnraums Energie sparen wollen, unterstütz...

Merken

Wenn Sie durch Modernisierung Ihres Wohnraums Energie sparen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Ziele der Maßnahmen sind CO2-Minderung, Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien.

In Kürze

  • Für Hauseigentümer
  • Zunächst zinsloses Darlehen
  • Förderung in der Regel bis zu 40 %

Darlehen

Energetische Modernisierung von Mietwohnungen

Wenn Sie durch eine Modernisierung Ihrer Mietwohnungen Energie sparen wollen, u...

Merken

Wenn Sie durch eine Modernisierung Ihrer Mietwohnungen Energie sparen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Ziele der Maßnahmen sind die CO 2 -Minderung, Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien.

In Kürze

  • Maßnahmen zur CO2-Minderung, Energieeinsparung
  • Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien
  • Förderung bis zu 65 % der durch die Maßnahme verursachten Kosten
  • Zunächst zinsloses Darlehen

Darlehen

Mietwohnungen für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung

Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnungen für ältere ...

Merken

Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnungen für ältere Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens

In Kürze

  • Neubau, Um-/Ausbau/Erweiterung von Wohnraum
  • Zunächst zinslose Darlehen

Darlehen

Mietwohnungen und Ersatzbaumaßnahmen

Diese Förderung unterstützt Sie beim Neubau von Mietwohnungen sowie bei Ersa...

Merken

Diese Förderung unterstützt Sie beim Neubau von Mietwohnungen sowie bei Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau von unwirtschaftlichen Mietwohngebäuden.

In Kürze

  • Neubau, Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau
  • Zunächst zinslose Darlehen

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag auf ein Darlehen für die Schaffung von Mietwohnraum für ge-meinschaftliche Wohnformen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens stellen Sie bitte bei der für Ihren Bauort zuständigen Wohnraumförderstelle (Landkreis, Stadt, Gemeinde). Dort erhalten Sie auch alle Antragsformulare und weitere Informationen.

Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns gerne an.

Downloads

Programminformation (1)

Merken

Formulare vor Antragstellung (2)

Merken

Formulare zur Antragstellung (4)

Merken

Formulare Mittelabruf (1)

Merken

Formulare Verwendungsnachweis (1)

Merken

Arbeitshilfen & Merkblätter (1)

Merken
Merkzettel

Seite / Dokument wurde erfolgreich dem Merkzettel hinzugefügt.

Es ist leider ein Fehler aufgetreten. Versuchen Sie es später noch einmal!