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07.12.2017 | NBank pusht über NSeed niedersächsische Umwelttechnik mit Beteiligungskapital

Das Forschungsvorhaben „Entwicklung einer Verwertungstechnologie für PET Altkunststoffe aus Multilayer- und anderen Abfallverbunden - solvoPET“ wird von der RITTEG Umwelttechnik GmbH koordiniert. Das Projekt wird von der NBank über NSeed mit Beteiligungskapital in Höhe von 600.000 Euro gefördert. Ein Business Angel Konsortium partizipiert mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von 200.000 Euro. Ziel ist es, hochwertige Verbundkunststoffe der Wertschöpfungskette wieder zuzuführen.

09.11.2017 | Fünf norddeutsche Länder- ein maritimes Cluster (MCN)

Der Maritime Cluster Norddeutschland e. V. fördert und stärkt die Zusammenarbeit in der maritimen Wirtschaft Norddeutschlands. Die Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein unterstützen die Clusterbildung länderübergreifend. Eine neue Kooperationspartnerschaft mit dem Enterprise Europe Network, das in Niedersachsen bei der NBank angesiedelt ist, soll neue Impulse in den Bereichen Innovation und Internationalisierung setzen.

14.09.2017 | NBank-Beirat erörtert Anforderungen der Digitalisierung

Im Beirat der NBank herrscht Einigkeit, dass die richtigen Rahmenbedingungen nötig sind, um die Chancen der Arbeitswelt von Morgen zu nutzen. Die NBank hat heute ihrem Beirat, dem viele niedersächsische Interessenvertreter und die Sozialpartner angehören, in der Generalfabrik des Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum auf dem Messegelände in Hannover den Stand der Digitalisierung dargestellt.

27.07.2017 | NBank bei INTERREG Europe Projekt beteiligt

Die Erfahrungen unterschiedlicher europäischer Regionen, Start-ups bei der Beschleunigung ihrer Geschäftsideen (Acceleration), Finanzierung und Internationalisierung zu helfen, stehen bei dem INTERREG Projekt Fast Forward (FFWD) im Mittelpunkt. Ziel der NBank und ihrer Projektpartner ist es, voneinander zu lernen und Best-Practice Beispiele zu übertragen. Ende 2019 wird dann ein Aktionsplan für Niedersachsen die Ergebnisse aus dem FFWD Projekt zusammenfassen und Pläne für eine mögliche Umsetzung fixieren.

29.06.2017 | Niedersächsische Start-ups profitieren von EU-Projektauftrag an die NBank

Die NBank konnte sich in einer Ausschreibungsrunde in Brüssel, an der alle unter dem Label Enterprise Europe Network (EEN) tätigen Einrichtungen der Wirtschaftsförderung teilnahmen, durchsetzen. „Wir sind stolz, dass die EU bei diesem Projektauftrag auf die Expertise der NBank setzt. So können wir noch intensiver niedersächsische Start-ups und technologieorientierte Gründer unterstützen und sie beim Wachstum begleiten. Häufig sind die Geschäftsideen von Start-ups auf den internationalen Markt ausgerichtet und eine schnelle internationale Marktdurchdringung erforderlich, um finanziellen Erfolg zu sichern. Diese Chance haben wir nun mit der Projektbeteiligung an dem EU-Projekt“, so Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank.

13.06.2017 | 115 Wohnraumförderstellen mit großer Bedeutung für Wohnraumförderung in Niedersachsen

Nach dem neuesten Wohnungsmarktbericht der NBank, der am 30.06.2017 vorgestellt wird, liegt der Bedarf an neuen Mietwohnungen in Niedersachsen bis zum Jahr 2035 durchschnittlich bei 8.300 Wohnungen jährlich. Besonders hoch ist der Bedarf in den kommenden fünf Jahren. Daher wurde die Wohnraumförderung des Landes stark ausgeweitet. Bis zum Jahr 2019 stehen so insgesamt mehr als 800 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung.

30.03.2017 | Staatssekretärin Behrens: "Land setzt die richtigen Förderschwerpunkte"

Verwaltungsratsvorsitzende Daniela Behrens: „Der Förderjahrgang 2016 zeigt, dass die Landesregierung für Niedersachsen die richtigen Förderschwerpunkte gesetzt hat. Die getroffenen Weichenstellungen haben sich in allen Fördersegmenten bewährt.“

29.03.2017 | DressLife mit neuem Meilenstein auf NBank-Veranstaltung NCapital während der CeBIT

Bereits zum vierten Mal führte die NBank auf der CeBIT ihre Veranstaltungsreihe NCapital durch. Dabei werden aufstrebende innovative Unternehmen mit Wachstumspotential zusammengebracht mit Wagniskapitalgebern, Business Angels und Privatinvestoren auf der CeBIT. 58 Start-ups bewarben sich für acht Präsentationsplätze. Bis zu 150 Investoren verfolgten die Präsentationen. Mit beiden Zahlen verbuchte die NBank das bisher beste Ergebnis auf der CeBIT. „ Dies macht deutlich, dass es viele Ideen gibt, die es sich lohnt zu fördern. Gleichzeitig aber auch, dass Investoren nachhaltig auf der Suche nach Start ups sind, um ihr Kapital anzulegen“, so Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank.

16.02.2017 | NBank initiierte 2016 für Niedersachsen und Bremen erstmals mehr als 50 Mil-lionen Euro Auszahlungen beim Meister-BAföG (jetzt Aufstiegs-BAföG)

Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) werden Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung – etwa zum Meister, Fachwirt, Erzieher oder zur Fachpflegekraft – altersunabhängig unterstützt. Dabei werden auch Fortbildungen gefördert, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen. Beispielhaft aufgeführt: der geprüfte Taucher, die Tanztherapeutin oder der Fachagrarwirt Besamungstechnik.

03.11.2016 | Vier Niedersächsische KMU im EU-Rahmenprogramm HORIZONT 2020 bei jüngster Ausschreibungsrunde erfolgreichNiedersachsen damit erfolgreichstes Bundesland

In der aktuellen EU-Förderperiode haben niedersächsische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erstmals über das EU-Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm HORIZONT 2020 die Chance auf eine einzelbetriebliche und direkte Förderung aus Brüssel. Die Tür öffnet das sogenannte KMU-Instrument. Damit unterstützt die EU innovative KMU mit einem hohen Marktpotenzial beim Marktzugang für innovative Produkte mit bis zu 2,5 Mio. Euro im Einzelfall.

20.07.2016 | 451 Millionen Euro Förderung für Projekte in Niedersachsen umgesetzt

Im Jahr 2015 hat die NBank im Auftrag des Landes Niedersachsen Förderungen mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 451 Millionen bewilligt – zum Wohle von Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Wohnraum und Infrastrukturprojekten. Das Gesamtfördervolumen ist gegenüber 2014 um 16 Prozent gesunken. Dies erklärt sich in erster Linie damit, dass 2015 ein Übergangsjahr zwischen zwei Förderperioden mit deutlich unterschiedlichen Rahmenbedingungen war. Auch wenn Niedersachsen insgesamt für die Periode 2014 bis 2020 nur noch reduziertes Fördervolumen zur Verfügung steht, rechnet die NBank fest damit, dass das Fördergeschäft im laufenden Jahr wieder anwachsen wird.

26.05.2016 | NBank: Jetzt GründerChampion werden

Einmal jährlich zeichnet die KfW-Bankengruppe 16 junge Unternehmen als GründerChampion aus. Teilnehmen können Start-ups aller Branchen, die ab dem 01.01.2011 gegründet bzw. im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurden. Eine Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten und Industrie- und Handelskammern wählt die Landessieger aus. Unter anderem gehört ihr die NBank an. „Die NBank gibt mit ihren Förderprogrammen vielfach erfolgreich die erforderliche Starthilfe für Unternehmen. So ist das Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen ein wichtiger Baustein, um zündenden Ideen zum Durchbruch zu verhelfen“, sagt Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank.

26.04.2016 | Oettinger: Digitalisierung schafft und sichert Arbeitsplätze in Europa

Der EU-Kommissar für Digitalisierung und Gesellschaft, Günther Oettinger trat bei der Eröffnung der Technology Cooperation Days auf der Hannover Messe vehement für die Digitalisierung ein. Die Digitalisierung der Industrie und insbesondere der kleineren und mittleren Unternehmen schaffe und sichere viele Arbeitsplätze. Wichtig sei es, einen einheitlichen Rahmen zu schaffen und Barrieren abzubauen. Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank wies darauf hin, dass in Niedersachsen viele kleinere und mittlere Unternehmen verstanden hätten, dass die Digitalisierung der Weg in die Zukunft sei und weitreichende Änderungen notwendig seien. In diesem Zusammenhang nannte sie das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum in Hannover und zeigte sich überzeugt, dass von dort für die mittelständische niedersächsische Wirtschaft vielfältige Impulse zu erwarten seien.

14.04.2016 | Meister-BAföG in Niedersachsen und Bremen stark nachgefragt

Immer mehr Menschen ergreifen die Chance, ihre berufliche Qualifikation zu verbessern, um den wachsenden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Dafür nutzen viele die Unterstützung einer Förderung mit Meister BaföG. Die NBank betreut dabei die Förder-anträge aus Niedersachsen und Bremen. Im Förderjahr 2015 wurden beinahe 19.000 Men-schen gefördert. Im gesamten Bundesgebiet waren es mehr als 170.000. „Damit ist die NBank das zweitgrößte Bewilligungsinstitut in Deutschland“, so Dr. Sabine Johannsen, Mit-glied des Vorstandes der NBank.

18.02.2016 | NBank und Bundesverband Start-ups ermöglichen neue Gründerzeit auf CeBIT

Gründer sind gefragt wie nie. Die Investitionen in deutsche Start-ups verdoppelten sich im vergangenen Jahr auf etwa 3,1 Milliarden Euro. Trotz dieses Booms ist es für die meisten Start-ups dennoch eine Herausforderung, an das nötige Kapital zu kommen. “Die Zahl innovativer Ideen und Gründer wächst schneller als Kapital zur Verfügung steht“, so Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank.

13.11.2015 | Lies: „Weiterer Meilenstein in der Umsetzung unserer Breitbandstrategie“

„Der Vertrag ist ein herausragender Meilenstein in der Umsetzung unserer Breitbandstrategie. Mit Hilfe des abgeschlossenen Darlehensvertrages in Höhe von 150 Mio. Euro zwischen der Europäischen Investitionsbank und der NBank, können wir noch mehr Tempo beim Breitbandausbau machen und den Landkreisen möglichst unkompliziert besonders günstige und langfristige Kredite zum Bau von Breitbandnetzen zur Verfügung stellen. Der Vertrag ermöglicht es der NBank, nun die Landkreise ganz konkret zu beraten und Darlehensangebote zu unterbreiten. Die Einigung ist ein weiterer Schritt für eine erfolgreiche Umsetzung des Breitbandausbaus in Niedersachsen.“ Mit diesen Worten hat heute Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies den Abschluss des Finanzierungsvertrages für den Breitbandausbau mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) begrüßt. In einem ersten Schritt hat das Land, 150 Mio. Euro für die Finanzierung des Breitbandnetzes von der Europäischen Investitionsbank generiert. Gespräche über eine Aufstockung auf 500 Mio. Euro haben begonnen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies dankte dem Vizepräsidenten der EIB, Ambroise Fayolle, und dem Vorsitzenden der NBank, Michael Kiesewetter, für die Aushandlung. Aufgabe der NBank wird es nun sein, die Vorhaben und Anträge der Kommunen in wirtschaftlicher Hinsicht zu begutachten, die passenden Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten aufzuzeigen, Darlehen und ggf. Zuschüsse zu gewähren und die kommunalen Breitbandprojekte auch langfristig zu begleiten.

22.10.2015 | NBank stärkt Investitionskraft kleiner und mittlerer Unternehmen über Beteiligungskapital

Die täglichen Erfahrungen aus der Beratung von Unternehmen und vorgelegte Bilanzen verdeutlichen, dass die Eigenkapitalbasis kleiner und mittlerer Unternehmen in Niedersachsen gestärkt werden muss, um zusätzliche Mittel von der Hausbank zu erhalten. Die NBank legt daher über ihr Tochterunternehmen der Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen (NKB) einen weiteren Fonds auf, um die Eigenkapitalquote kleiner und mittlerer Unternehmen im Land zu stärken. „Letztlich verbessern wir damit entscheidend die Investitionskraft der Unternehmen“, so Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank.Der Fonds stellt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit positiven Zukunftsaussichten für einen begrenzten Zeitraum Kapital in Form von Beteiligungen zur Verfügung. Der Unternehmenssitz muss in Niedersachsen liegen. Ein Fokus auf bestimmte Unternehmensphasen oder Branchen besteht nicht. Sowohl Neugründungen und junge Unternehmen als auch etablierte Unternehmen auf Wachstumskurs können sich hier mit zusätzlichem Kapital ausstatten. Hochschulausgründungen und innovative Projekte bis hin zur Markteinführung können ebenfalls begleitet werden.

07.10.2015 | FOVEA ist Landessieger Niedersachsen im Unternehmenswettbewerb KfW-Award GründerChampions 2015

Die FOVEA GmbH aus Uslar gewinnt den Unternehmenswettbewerb KfW-Award GründerChampions 2015 im Bundesland Niedersachsen. Mit der Vergabe des Awards möchte die KfW sowohl die erfolgreichen Gründerinnen und Gründer auszeichnen, als auch dazu beitragen, dass der Schritt in die Selbstständigkeit mehr öffentliche Anerkennung erfährt.

02.10.2015 | NBank und Zuse-Gemeinschaft kooperieren

Die Zuse-Gemeinschaft wurde zu Beginn des Jahres in Berlin gegründet. Sie versteht sich als Sprachrohr von derzeit etwa 70 Einrichtungen des Forschungsmittelstandes, die als unabhängige, mittelständisch geprägte Institute Kooperationspartner für Wirtschaft und Wissenschaft sind. Die NBank und die Zuse-Gemeinschaft kooperieren, um die Innovationskraft in Niedersachsen zu stärken.

01.09.2015 | NBank-Kleinstdarlehen MikroSTARTer bietet Gründungen und jungen Unternehmen erhebliche Startvorteile

Der MikroSTARTer unterstützt Gründungswillige und junge Unternehmen bis zu fünf Jahre nach ihrer Unternehmensgründung. Das Darlehen wird von der NBank direkt im Auftrage des Landes in Höhe von mindestens 5.000 Euro und maximal 25.000 Euro vergeben. Voraussetzung für die Vergabe des Förderkredits ist u. a. das positive Votum einer sogenannten fachkundigen Stelle vor Ort. „Der MikroSTARTer ist ideal, um die Finanzierungslücken von Gründungen und Unternehmen gerade in ihren ersten Jahren zu schließen“, sagte Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank.

07.08.2015 | Audit-Angebot erweitert

Die NBank hat das Angebot ihres kostenlosen Innovationsaudits erweitert. Künftig können sich Unternehmen die Audit-Teilnahme zertifizieren lassen. Voraussetzung: Das auditierte Unternehmen hat begonnen die gemeinsam erarbeiteten Verbesserungsvorschläge umzusetzen. Das erste Zertifikat hat die TRIOLOGY GmbH aus Braunschweig erhalten.

31.07.2015 | NBank-Konsortium hilft Unternehmen bei Internationalisierung

Die EU hat den Vertrag der NBank als Partner im europaweiten „Enterprise Europe Network“ (EEN) verlängert. Damit finden Unternehmen und Forschungseinrichtun-gen in Niedersachsen bei der NBank weiterhin kompetente Ansprechpartner für Fragen der Internationalisierung, von Innovationen sowie beim Technologie- und Wissenstransfer. Einst für die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen bei ihren Aktivitäten im europäischen Binnenmarkt geschaffen, unterstützt das EEN in Niedersachsen mittlerweile auch den Gang in außereuropäische Märkte wie China, Indien, Südkorea, Japan sowie dem amerikanischen Kontinent. Die NBank führt für das EEN in Niedersachsen ein Konsortium mit zwei weiteren Partnern: Der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover und der Hochschule Osnabrück.

17.07.2015 | Wohnungsmarktbericht zeigt: Wohnraumknappheit in Städten und Leerstände auf dem Land werden zur Herausforderung in der Landespolitik – Trend zu kleineren Haushalten

Der heute vorgestellte Bericht zur Wohnungsmarktbeobachtung 2014/2015 wurde erstmals gemeinsam vom Niedersächsischen Sozialministerium, der NBank, dem Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen (vdw) und dem Verband der Bauindustrie publiziert. „Er ist eine wichtige Entscheidungsgrundlage für alle Akteure auf dem Wohnungsmarkt wie auch für die Politik im Land und in den Kommunen“, sagte die Niedersächsische Sozial- und Bauministerin Cornelia Rundt bei der heutigen Präsentation der Ergebnisse im Sozialministerium: „Unser Ziel ist, die Städte als Wohnraum auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel, für ältere Menschen oder für Menschen mit Behinderungen zu erhalten und im ländlichen Raum Impulse für bedarfsgerechtes und zeitgemäßes Wohnen zu setzen. Dazu setzen wir die wohnungsmarktpolitischen Instrumente gezielt und differenziert ein."

01.07.2015 | Effizienz hoch, Kosten runter!

Die NBank bietet ihren Unternehmerkredit Energieeffizienz Niedersachsen (UEN) zum 1. Juli 2015 als zwei eigene Darlehen an. Die Darlehen werden unter neuen Namen eigene Förderschwerpunkte mit eigenen Produktdetails verfolgen. Dadurch konnten für die Darlehensnehmer die Gesamtkosten der Finanzierung reduziert werden. Mit dem Niedersachsen-Kredit Energieeffizienz Gebäude (NEG) fördert die NBank Energieeffizienzmaßnahmen an gewerblich genutzten Gebäuden. Mit dem Niedersachsen-Kredit Energieeffizienz Produktion (NEP) regt sie solche Maßnah-men für Produktionsanlagen und –prozesse an.

26.06.2015 | Unternehmerisches Scheitern muss nicht zum Ruin führen

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) informiert ab sofort Unternehmerinnen und Unternehmer, deren Betrieben eine mögliche Insolvenz droht, über die Chancen und Möglichkeiten des Insolvenzrechts. Damit setzt die NBank die Arbeit der Koordinierungsstelle Restrukturierung fort, die bis vor kurzem noch bei den Unternehmerverbänden Niedersachsen (UVN) angesiedelt war. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zur Bewerbung dieses Angebots haben die Spitzen der UVN, des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt sowie der NBank unterzeichnet. Die Partner wollen über die in der Wirtschaft wenig bekannten Spielräume für Unternehmen bei der Sanierung in Eigenverwaltung informieren, die sich mit dem „Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG)“ seit 2012 erheblich erweitert haben. Im Mittelpunkt des Angebots steht die Konsolidierungsberatung, die betroffene Unternehmen nun bei der NBank zu Rate ziehen können. Darüber hinaus sensibilisieren die Partner für das Thema beispielsweise mit diversen Veranstaltungen in den Regionen. „Das Ziel unserer Zusammenarbeit ist, rechtzeitig Perspektiven aufzuzeigen und gemeinsam neue Wege zu erschließen“, betonten UVN-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Müller, DGB-Bezirksvorsitzender Hartmut Tölle und NBank-Vorstand Dr. Sabine Johannsen gleichermaßen.

29.04.2015 | Breites Förderangebot für Unternehmen trotz weniger EU-Mittel

„Trotzdem sich die EU-Fördermittel für Niedersachsen um rund 40% verringern werden, bieten sich den kleinen und mittlerem Unternehmen weiterhin vielfältige Fördermöglichkeiten, gerade wegen einer fokussierten Förderung des Landes und einer erweiterten Produktpalette der NBank“, berichtete Baumann. So werde die NBank weiterhin mit zinsgünstigen Darlehen im Hausbankenverfahren Gründungen und eine gesteigerte Energieeffizienz in Unternehmen fördern. Als neues Angebot wird in dieser Förderperiode erstmals ein Kleinstdarlehen für Gründer angeboten werden. Das über die NBank direkt vergebene Darlehen fördert Unternehmen von der Gründung bis zu fünf Jahren nach Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit. Die Darlehenshöhe reicht von 5.000 bis 25.000 Euro. Außerdem sollen die über die NBank-Tochter NKB angebotenen Fonds für Unternehmensbeteiligungen neu aufgelegt werden. Die Verhandlungen über die konkrete Ausgestaltung der Fonds laufen.

20.04.2015 | Präsentation der NBank-Förderbilanz 2014

Die Verwaltungsratsvorsitzende der NBank, Staatssekretärin Daniela Behrens, hat heute für das Jahr 2014 eine positive Bilanz der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Wohnraum- und Infrastrukturförderung in Niedersachsen gezogen. Die Wirtschaftsstaatssekretärin präsentierte gemeinsam mit den NBank-Vorständen Michael Kiesewetter und Dr. Sabine Johannsen die Förderbilanz der Investitions- und Förderbank. „2014 haben wir mit geringeren Volumina als 2013 gefördert, dafür aber umso gezielter. Unterstützt wurden insbesondere Firmengründer sowie die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Unternehmen, aber auch der Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit. Ein weiterer Förderschwerpunkt war der Mietwohnungsbau“, sagte Behrens.

17.04.2015 | MikroSTARTer: 14 Gründer im Heidekreis gefördert

„Im Heidekreis wurden mit dem MikroSTARTer seit Oktober 2013 14 Unternehmen mit einem Volumen in Höhe von insgesamt 300.000 Euro gefördert. Im gesamten Konvergenzgebiet wurden in dieser Zeit 251 Unternehmen mit einem Volumen von 5,5 Millionen Euro unterstützt“, berichtete Stephen Struwe-Ramoth, Leiter der Beratungsstelle Lüneburg. Die Beratungsstelle begleitete das Pilotprojekt MikroSTARTer intensiv.

31.03.2015 | MikroSTARTer: 107 Gründer im IHK-Bezirk gefördert

„Im IHK-Bezirk Stade wurden mit dem MikroSTARTer seit Oktober 2013 107 Unternehmen mit einem Volumen in Höhe von insgesamt 2,4 Millionen Euro gefördert. Insgesamt wurden mit dem Kleinstdarlehen im gesamten Konvergenzgebiet 251 Unternehmen mit einem Volumen von 5,5 Millionen Euro unterstützt“, berichtete Stephen Struwe-Ramoth, Leiter der Beratungsstelle Lüneburg. Die Beratungsstelle begleitete das Pilotprojekt MikroSTARTer intensiv.

05.03.2015 | NBank startet Akquisitionsoffensive für EU-Gelder

In der laufenden Förderperiode 2014-2020 stehen beispielsweise im Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020“ neben Wissenschaftsexzellenz mit ca. 24 Milliarden Euro weitere rund 17 Milliarden Euro für die führende Rolle der Industrie zur Verfügung. Diese Mittel wollen wir noch stärker nach Niedersachsen bringen.

25.02.2015 | 25 Millionen Euro für den Mittelstand

Profitieren können von den Fördermitteln kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro, die ihre Investitionen gemeinsam mit der Deutschen Leasing über Leasing oder Mietkauf darstellen wollen. Die Unternehmen müssen ihren Sitz in Niedersachsen haben, die Investitionen können aber auch außerhalb Niedersachsens getätigt werden. Entscheidend ist ein positiver Effekt für die Wirtschaftsregion Niedersachsen.

26.11.2014 | Mittelstand freundet sich nicht mit Beteiligungskapital an

Zwar lehnt die überwiegende Mehrheit der Mittelständler derzeit das Thema „Beteiligungskapital“ für das eigene Unternehmen ab. Diejenigen, die Erfahrungen damit gesammelt haben ziehen aber überwiegend eine positive Bilanz. Fast vierzig Prozent der Unternehmen bewertet die Zusammenarbeit äußerst positiv. Negative Äußerungen gab es gar nicht.

20.10.2014 | 13. Wohnungspolitischer Kongress: Den ländlichen Raum neu erfinden

Das Themenspektrum der vier Fachforen griff diese Impulse auf. Die Foren reichten von der Bedeutung von Nachbarschaften in schrumpfenden Gesellschaften über Investitionsstrategien in angespannten Wohnungsmärkten oder Quartiere für selbstbestimmtes Wohnen in jedem Alter bis zur Wohnungspolitik im Zeichen der demografischen Entwicklung Niedersachsens. Einen Überblick über die Aussagen der vier Hauptredner verschaffen die folgenden Zitate:

15.10.2014 | Gesellschaftliche Verantwortung macht Arbeitgeber attraktiver!

Hauptredner Prof. Dr. habil. Wieland widmete sich in seinem mehr als halbstündigen Vortrag der gesellschaftlichen Verantwortung kleiner und mittlerer Unternehmen. „Gesellschaftliche Verantwortung steigert die Attraktivität der Unternehmen als Arbeitgeber“, erklärte er. Wie Wieland an Praxisbeispielen aus kleinen und mittleren Unternehmen belegte, hätten sich die Anforderungen an die Unternehmen durch Anstöße unter anderem der EU und des Bundes indes kontinuierlich entwickelt und verändert. „Darum gehört gesellschaftliche Verantwortung mittlerweile zum Kerngeschäft, zum Beispiel als Sozialstandards in der nationalen und globalen Lieferantenwertschöpfung“, sagte Wieland. Im deutschen Mittelstand gehörten sie sogar „zur Tradition der Unternehmen“, die sich in freiwilligen Engagements für Mitarbeiter und in der Gemeinde am Standort ebenso wie in kulturellen oder schulischen Projekten ausdrücke. Rat, wie Unternehmen die gesellschaftliche Corporate Social Responsibility umsetzen könnten, erhielten sie, wie Wieland hinwies, beim CSR-Forum der Bundesregierung.

17.09.2014 | Keine Immobilienblase in Niedersachsen

Bei einem sich ändernden Marktumfeld sind Preisanstiege durchaus gerechtfertigt. Der Preis der Immobilie entspricht in diesem Fall dem fundamentalen Gegenwert, der sich im Wesentlichen aus Wohnraumlage und - qualität sowie dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage ergibt. Werden im aktuellen Kaufpreis erwartete künftige Preisanstiege vorweggenommen, entstehen Preisblasen. Dem Preis steht dann kein angemessener Gegenwert entgegen. Die Blase platzt, sobald der künstlich hochgetriebene Preis zu stark von den fundamentalen Grunddaten abweicht. Steigen die Kaufpreise über längere Zeit deutlich stärker als Mieten, Kaufkraft, Inflation oder Einwohnerzahlen, können diese Preise schlagartig einbrechen. Dies wirkt sich zum Teil verheerend auf die übrige Wirtschaft aus, wie die Beispiele in den USA, Spanien oder Irland belegen.

16.09.2014 | Handwerk in Niedersachsen kann auf Landesförderung setzen

„Handwerk hat goldenen Boden“, so lautet ein altes deutsches Sprichwort. „Auch wenn dies eigentlich ein Ratschlag für die persönliche Lebensplanung ist, stimmt das Sprichwort gleichfalls für die Einschätzung der Wirtschaftskraft eines Landes. Mittelstand und Handwerk stützen die Wirtschaftsleistung in besonderem Maße, gerade in Niedersachsen“, so Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank.

04.08.2014 | NBank: Erfolgreiche Halbjahresbilanz des MikroSTARTers

Der MikroSTARTer Niedersachsen ist erfolgreich gestartet. Im ersten halben Jahr 2014 hat die NBank mit dem Mikrodarlehen für Unternehmen in der Gründung und Nachgründungszeit 125 Unternehmen mit einem Volumen in Höhe von insgesamt 3,4 Millionen Euro gefördert. „Der Pilot ist so erfolgreich, dass für 2015 an eine landesweite Ausdehnung des Darlehens gedacht ist“, erklärte Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der Investitions- und Förderbank. Bislang wurde das Darlehen ausschließlich in dem sogenannten Konvergenzgebiet vergeben. Dies sind die Landkreise im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg.

30.07.2014 | Förderbilanz Innovation

Die NBank wird in der kommenden Förderperiode verstärkt mit Darlehen und Beteiligungen fördern. „Auch in der Innovationsförderung werden wir neben der Zuschussförderung auf den Einsatz von Haushaltsmitteln in Darlehensfonds setzen. Das schafft nachhaltige, weil revolvierende Förderinstrumente, die in Zeiten stark zurückgehender EU-Mittel besonders sinnvoll sind“, sagte Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank. Die Innovationsförderung ist ein Schwerpunkt der neuen Förderperiode. Darum liegen in der geplanten Förderung von Innovationen mit Zuschüssen und Darlehen große Chancen.

03.04.2014 | NBank reformiert ihren Beirat

Einige turnusmäßige Neuberufungen von Beiratsmitgliedern hat die NBank auf Initiative der Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Daniela Behrens, zum Anlass genommen, die Geschäftsordnung zu reformieren. Zukünftig sollen Frauen und Männer gleichermaßen im Beirat vertreten sein. Den entsendenden Verbänden und Organisationen wird empfohlen, bei einem Personalwechsel abwechselnd eine Frau und einen Mann zu benennen. Läuft die Amtszeit eines Beiratsmitgliedes aus oder beendet es selbst seine Tätigkeit, soll künftig einem Mann eine Frau folgen und umgekehrt.

21.01.2014 | NBank ist ein wert- und wirkungsvolles Instrument niedersächsischer Förderpolitik

Das Land unterstützt die vorgeschlagene Strategie des NBank-Vorstandes, den Ausbau des Förderbankgeschäftes anzustreben. Der Verwaltungsrat, dessen Vorsitzende Staatssekretärin Daniela Behrens ist, hat den Vorstand der NBank beauftragt, dazu ein konkretes Konzept vorzulegen. Dies teilte die Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, mit. Staatssekretärin Behrens und NBank-Vorstandsvorsitzender Michael Kiesewetter stellten Eckpunkte einer Weiterentwicklung der NBank heute auf einer Pressekonferenz aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums der Investitions- und Förderbank vor.

12.05.2013 | Präsentation der NBank-Förderbilanz:

Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens hat heute für 2013 eine positive Bilanz der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Wohnraum- und Infrastrukturförderung in Niedersachsen gezogen. Als Vorsitzende des Verwaltungsrates präsentierte die Staatssekretärin gemeinsam mit den NBank-Vorständen, Michael Kiesewetter und Dr. Sabine Johannsen, die Förderbilanz der Investitions- und Förderbank.

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