• v. l. n. r.: Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper (Präsident der Universität Oldenburg), Björn Thümler (niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur), Ted Thurner (Geschäftsführer des Studentenwerks Oldenburg), Margarita Zoller (studentische Wohnheimtutorin), Inge von Danckelman (Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks Oldenburg), Jürgen Krogmann (Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg)

NBank finanziert im ersten Bauabschnitt Studentenwohnanlage „Alte Färberei“ in Oldenburg mit rund 1,2 Millionen Euro

09.10.2018

135 neue Wohnplätze entstanden

Studentischer Wohnraum ist in Niedersachsen knapp. Es gehört aber zur Attraktivität einer Universitätsstadt, den Studenten ausreichenden und attraktiven Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Insofern unterstützt die NBank mit Mitteln aus der Wohnraum-förderung des Landes Niedersachsen, wenn es darum geht studentischen Wohnraum zu errichten.

Jüngstes Beispiel ist die Studentenwohnanlage „Alte Färberei“ in Oldenburg. Dort entstanden 135 Wohnplätze, die nur 750 Meter vom Campus entfernt sind. Die Anlage besteht aus 121 Einzelappartements und vier behindertengerechten Apartments, weil die Nachfrage nach dieser Wohnform unter Studenten sehr groß ist. Die höchstzulässige Miete beträgt 300 Euro pro Wohneinheit/ -platz und ist damit für die Studenten bezahlbar. Dies wird auch dadurch verdeutlicht, dass schon alle Appartements belegt sind.

Die Baukosten der gesamten Anlage betrugen rund 9,6 Millionen Euro. Davon steuerte die NBank etwa 1,2 Millionen aus dem Wohnraumförderprogramm des Landes Niedersachsen bei.

Bild: Studentenwerk Oldenburg

Merkzettel

Seite / Dokument wurde erfolgreich dem Merkzettel hinzugefügt.

Es ist leider ein Fehler aufgetreten. Versuchen Sie es später noch einmal!