Mietwohnungen für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens

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Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnungen für ältere Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens

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Wer wird gefördert?

  • Investoren, die entweder Eigentümer eines Baugrundstücks oder Erbbauberechtigter an einem geeigneten Grundstück sind oder nachweisen, dass der Erwerb eines Grundstücks oder die Bestellung eines Erbbaurechts gesichert ist

Was wird gefördert?

  • Der Neubau, Aus- und Umbau sowie die Erweiterung von Mietwohnungen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens als Mietwohnraum für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder hilfe- und pflegebedürftige Personen mit niedrigen bzw. mittleren Einkommen
  • Bauvorhaben für „Betreutes Wohnen“ haben Vorrang. Dabei sind neben den Mietverträgen Betreuungsverträge entsprechend dem Musterbetreuungsvertrag auf der Internetseite der NBank abzuschließen. Wohnungen für Betreuungs- und Hauspersonal können einbezogen werden. Eine Vermietung im Rahmen des Heimvertrages ist ausgeschlossen
  • Grundsätzlich nur Gebäude mit mehr als zwei Mietwohnungen

Wie wird gefördert?

Bedingungen

Darlehenshöhe

  • Neubau:
    Berechtigte nach § 3 Absatz 2 NWoFG:
    ... 75 % der Gesamtkosten; im begründeten Einzelfall bis zu 85 %
    Berechtigte nach § 5 Absatz 2 Nr. 3 DVO-NWoFG:
    ... 45 % der Gesamtkosten
    Die Bemessung des Darlehens ist auf Gesamtkosten von 2.900 Euro je m² Wohnfläche begrenzt.
  • Um-/Ausbau/Erweiterung bestehenden Wohnraums: Darlehen werden in Höhe bis zu 65 % der für die Maßnahme verursachten Kosten gewährt, höchstens jedoch der Förderbetrag wie für ein vergleichbares Neubauvorhaben.
  • Die Beschaffung und Installation von Aufzügen: Ein Zusatzdarlehen in Höhe bis zu 50.000 Euro je Aufzug.
  • Für Mehraufwendungen aufgrund besonderer baulicher Maßnahmen für Menschen mit Behinderung: Ein Zusatzdarlehen in Höhe von 5.000 Euro je Wohnung. Eine entsprechend geförderte Wohnung darf nur an Menschen mit Behinderung vermietet werden.
  • Tilgungsnachlassvon 15 % des Darlehensursprungsbetrages nach Ablauf des 20. Jahres nach Bezugsfertigkeit bzw. Abschluss der Modernisierung bei Förderungen für Berechtigte nach § 3 Abs. 2 NWoFG.

Zulässige Miete

  • Die vereinbarte Miete ist ab Bezugsfertigkeit für auf die Dauer von drei Jahren festgeschrieben (Nettokaltmiete).
    Berechtigte nach:
    ... § 3 Absatz 2 NWoFG: 5,60 Euro je m² Wohnfläche/Monat
    ... § 5 Absatz 2 Nr. 3 DVO-NWoFG: 7,00 EUR je m² Wohnfläche/Monat.
  • Im Übrigen gelten für bislang nicht preisgebundene Wohnungen die weiteren Bestimmungen der Nr. 13 Wohnraumförderbestimmungen (WFB).

Weitere Bedingungen

  • Zinsen:
    Berechtigte nach:
    ... § 3 Absatz 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass): Jahr 1–30: 0 %
    ... § 3 Absatz 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Absatz 2 Nr. 3 DVO-NWoFG: Jahr 1–20: 0 %; ab Jahr 21: marktüblich
  • Tilgung:
    Berechtigte nach:
    ... § 3 Absatz 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass): Jahr 1–20: 2 %; ab Jahr 21: 4,5 %
    ... § 3 Absatz 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Absatz 2 Nr. 3 DVO-NWoFG: ab Jahr 1: 1 % (Eine höhere Tilgung bis zu 5 % jährlich kann vereinbart werden)
  • Jährlicher Verwaltungskostenbeitrag:
    ... 0,5 % vom Darlehensursprungsbetrag
    ... 0,25 % nach Tilgung der Hälfte des Darlehens
  • Bearbeitungsentgelt: einmalig 1 % des Darlehensbetrages
  • Sicherheiten: Es muss eine grundpfandrechtliche Sicherheit durch eine nachrangige Grundschuld gestellt werden.
  • Auszahlung: Das Darlehen wird entsprechend des Baufortschritts in
  • Raten ausgezahlt, nachdem die Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind.

Voraussetzungen

Eine angemessene Größe der Wohnung im Verhältnis zur Größe des Mieterhaushaltes. Folgende Wohnungsgrößen gelten als angemessen:
... Alleinstehende bis zu 50 m²,
... zwei Haushaltsmitglieder bis zu 60 m²,
für Menschen mit Behinderungen:
... drei Haushaltsmitglieder bis zu 75 m²
... vier Haushaltsmitglieder bis zu 85 m2
... jedes weitere Haushaltsmitglied bis zu 10 m² zusätzlich.
Die angemessene Wohnfläche vergrößert sich bei Alleinerziehenden und Menschen mit Behinderung um je 10 m².

  • Das Gesamteinkommen der Wohnungssuchenden (Einkommen aller zum Haushalt gehörenden Personen) darf die Einkommensgrenzen nach § 3 Abs. 2 NWoFG bzw. § 5 Abs. 2 Nr. 3 DVO-NWoFG nicht übersteigen.
  • Die Bonität des Investors und die Wirtschaftlichkeit des Mietobjektes müssen gegeben sein.
  • Die Eigenleistungen sollen 25 % der Gesamtkosten (z. B. Bargeld, Guthaben oder Sach- und Arbeitsleistungen) betragen, in begründeten Einzelfällen jedoch mindestens 15%. Zuwendungen von Gemeinden, Gemeindeverbänden oder sonstigen Dritten können hierauf angerechnet werden.
  • Mit den Bauarbeiten darf vor Mittelreservierung nicht begonnen werden.

Zweckbestimmung

  • Die geförderten Wohnungen dürfen nur an ältere Menschen (ab 60 Jahre) bzw. an Menschen mit Behinderung (mit dem Grad der Behinderung von mindestens 50) oder hilfe- und pflegebedürftige Personen (Pflegebedürftige Personen Stufe 2 oder höher) vermietet werden, deren Gesamteinkommen die Einkommensgrenzen nach § 3 Absatz 2 NWoFG bzw. § 5 Absatz 2 Nr. 3 DVO-NWoFG nicht übersteigen.
  • Bei der Vermietung von geförderten Wohnungen für Haus- und Betreuungspersonal (Nr. 15.5 Wohnraumförderbestimmungen - WFB) gilt die sich aus § 5 Absatz 2 Nr. 3 DVO-NWoFG ergebende Einkommensgrenze.
  • Die Zweckbestimmung der Wohnungen beträgt für Berechtigte nach § 3 Absatz 2 NWoFG (mit Tilgungsnachlass) 30 Jahre; für Berechtigte nach § 3 Absatz 2 NWoFG (ohne Tilgungsnachlass) und § 5 Absatz 2 Nr. 3 DVO-NWoFG 20 Jahre.
  • Sie beginnt, wenn die Wohnungen bezugsfertig sind.

Passende Angebote der NBank

Zuschuss

Städtebauförderung - Soziale Stadt

Mit dieser Förderung werden städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen zur Stabilisier...

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Mit dieser Förderung werden städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen zur Stabilisierung und Aufwertung von Stadt- und Ortsteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf gefördert. Es geht dabei um Gebiete, die aufgrund der Zusammensetzung und wirtschaftlichen Situation der darin lebenden und arbeitenden Menschen erheblich benachteiligt sind. Im Sinne der ganzheitlichen Perspektive für die Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf sind bereits vor Ort bestehende Projekte, Ressourcen, Programme, Netzwerke und ähnliches in die Förderung einzubeziehen. Durch diese Abstimmung werden die Kräfte vor Ort gebündelt. Städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen von Gemeinden, die im Fördergebiet weitere Kooperationen mit Dritten vereinbaren, die die Städtebauförderung ergänzen, sind daher besonders zuwendungsfähig.

Auf einen Blick

  • Zuschuss aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich
  • Die Anmeldungen sind der Programmbehörde auf dem Dienstweg über das örtlich zuständige ArL spätestens bis zum 01.06. des Jahres, das dem Programmjahr vorausgeht, vorzulegen. Später eingehende Anmeldungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Zuschuss

Städtebauförderung - Kleinere Städte und Gemeinden

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Zielgebiete dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sind kleinere Städte und Gemeinden vor allem in dünn besiedelten, ländlich geprägten Räumen. Gerade diese Zielgebiete als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge sollen für die Zukunft handlungsfähig gemacht und deren zentralörtliche Versorgungsfunktion dauerhaft, bedarfsgerecht und auf hohem Niveau für die Bevölkerung der gesamten Region gestärkt werden. Entscheidend hierbei ist, die Kräfte und Ressourcen der Kommunen zu bündeln, Entwicklungsziele gemeinsam festzulegen sowie bei Infrastrukturangeboten zu kooperieren und in Netzwerken zusammenzuarbeiten. Besonders berücksichtigt werden auch die Folgen des gesellschaftlichen Wandels sowie des Klimawandels.

Auf einen Blick

  • Zuschuss aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich
  • Die Anmeldungen sind der Programmbehörde auf dem Dienstweg über das örtlich zuständige ArL spätestens bis zum 01.06. des Jahres, das dem Programmjahr vorausgeht, vorzulegen. Später eingehende Anmeldungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Zuschuss

Städtebauförderung - städtebaulicher Denkmalschutz

Mit Hilfe dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sollen vor allem his...

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Mit Hilfe dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sollen vor allem historische Stadtkerne mit denkmalwerter Bausubstanz umfangreich gesichert, erhalten und weiterentwickelt werden. Gefördert werden sowohl einzelne Gebäude und Ensembles als auch Straßen und Plätze mit geschichtlicher, künstlerischer und städtebaulicher Bedeutung. Historische Stadtkerne sollen so zu Orten für Wohnen, Kultur und Freizeit für Bewohner und Besucher entwickelt werden.

Auf einen Blick

  • Zuschuss aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich
  • Die Anmeldungen sind der Programmbehörde auf dem Dienstweg über das örtlich zuständige ArL spätestens bis zum 01.06. des Jahres, das dem Programmjahr vorausgeht, vorzulegen. Später eingehende Anmeldungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Zuschuss

Städtebauförderung - Stadtumbau West

Mit Hilfe dieser Programmkomponente sollen nachhaltig zukunftsfähige städtebaul...

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Mit Hilfe dieser Programmkomponente sollen nachhaltig zukunftsfähige städtebauliche Strukturen geschaffen werden. Gefördert werden die Vorbereitung und Realisierung von Umbauvorhaben in Stadt- und Ortsteilen. Es geht besonders um Gebiete, die von erheblichen städtebaulichen Funktionsverlusten, z. B. Wohnungsleerstand, Brachflächen oder aufgegebene Bundeswehrstandorte, betroffen sind.

Auf einen Blick

  • Zuschuss aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich
  • Die Anmeldungen sind der Programmbehörde auf dem Dienstweg über das örtlich zuständige ArL spätestens bis zum 01.06. des Jahres, das dem Programmjahr vorausgeht, vorzulegen. Später eingehende Anmeldungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Zuschuss

Städtebauförderung - Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Mit dieser Programmkomponente der Städtebauförderung wird die Durchführung städ...

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Mit dieser Programmkomponente der Städtebauförderung wird die Durchführung städtebaulicher Erneuerungsmaßnahmen in Städten und Gemeinden unterstützt. Zentrale Versorgungsbereiche, die durch Funktionsverluste, vor allem auch durch Leerstand von Gewerbeflächen betroffen oder bedroht sind, sollen gestärkt werden. Ziel ist die Erhaltung und Entwicklung der Innenstädte und Ortsteilzentren als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte für Wohnen, Arbeit und Leben.

Auf einen Blick

  • Zuschuss aus Mitteln des Landes und des Bundes
  • Förderung maximal zwei Drittel der durch Einnahmen nicht gedeckten förderfähigen Ausgaben
  • Bei Gemeinden in besonderer Haushaltslage Aufstockung der Förderung möglich
  • Die Anmeldungen sind der Programmbehörde auf dem Dienstweg über das örtlich zuständige ArL spätestens bis zum 01.06. des Jahres, das dem Programmjahr vorausgeht, vorzulegen. Später eingehende Anmeldungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Darlehen

Altersgerechte Modernisierung von Wohneigentum

Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, un...

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Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Geförderte Maßnahmen sind z. B. barrierereduzierende Maßnahmen, Anpassung der Raumgeometrie, von Bedienelementen und Sanitärobjekten.

Auf einen Blick

  • Für Hauseigentümer, die altersgerecht modernisieren wollen
  • Zunächst zinsloses Darlehen
  • Förderung in der Regel bis zu 60 %

Darlehen

Eigentum für Haushalte mit Kindern

Wenn Sie ihr selbst genutztes Wohneigentum für das Wohnen mit Kindern anpassen ...

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Wenn Sie ihr selbst genutztes Wohneigentum für das Wohnen mit Kindern anpassen wollen, unterstützt Sie diese Förderung bei verschiedenen Maßnahmen.

Auf einen Blick

  • Baumaßnahmen für Haushalte mit Kindern
  • Neubau, Aus- und Umbau, Erweiterung, Kauf/Erwerb
  • Darlehenshöhe nach Maßnahme und Anzahl der Kinder

Darlehen

Energetische Modernisierung von Wohneigentum

Wenn Sie durch Modernisierung Ihres Wohnraums Energie sparen wollen, unterstütz...

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Wenn Sie durch Modernisierung Ihres Wohnraums Energie sparen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Ziele der Maßnahmen sind CO2-Minderung, Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien.

Auf einen Blick

  • Für Hauseigentümer
  • Zunächst zinsloses Darlehen
  • Förderung in der Regel bis zu 60 %

Darlehen

Energetische Modernisierung von Mietwohnungen

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Wenn Sie durch eine Modernisierung Ihrer Mietwohnungen Energie sparen wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Ziele der Maßnahmen sind die CO 2 -Minderung, Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien.

Auf einen Blick

  • Maßnahmen zur CO2-Minderung, Energieeinsparung
  • Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien
  • Förderung bis zu 65 % der durch die Maßnahme verursachten Kosten
  • Zunächst zinsloses Darlehen
  • Tilgungsnachlass von 15 %

Darlehen

Mietwohnraum für gemeinschaftliche Wohnformen

Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnraum für Wohngrup...

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Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnraum für Wohngruppen und Wohngemeinschaften einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens für Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen.

Auf einen Blick

  • Neubau, Um-/Ausbau/Erweiterung von Wohnraum
  • Zunächst zinslose Darlehen
  • Tilgungsnachlass von 15 %

Darlehen

Mietwohnungen und Ersatzbaumaßnahmen

Diese Förderung unterstützt Sie beim Neubau von Mietwohnungen sowie bei Ersa...

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Diese Förderung unterstützt Sie beim Neubau von Mietwohnungen sowie bei Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau von unwirtschaftlichen Mietwohngebäuden.

Auf einen Blick

  • Neubau, Ersatzbaumaßnahmen in Verbindung mit Abriss oder Teilrückbau
  • Zunächst zinslose Darlehen
  • Tilgungsnachlass von 15 %

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KfW Zuschussprogramm

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag auf ein Darlehen für die Schaffung von Mietwohnungen für ältere Menschen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens und Menschen mit Behinderung stellen Sie bitte bei der für Ihren Bauort zuständigen Wohnraumförderstelle (Landkreis, Stadt, Gemeinde). Dort erhalten Sie auch alle Antragsformulare und weitere Informationen.

Wenn Sie sich eine persönliche Beratung und Hilfestellung bei der Antragstellung wünschen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Rufen Sie uns gerne an.

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Vor Ort in Fürstenau: Förderwürdig!

Die Brüder Wohlberedt realisierten ein Vierfamilienhaus für Ältere und Menschen mit Behinderung. Bei der Förderung überzeugten unter anderem die hohen Standards der privaten Investoren, die sich in ihrem Heimatort engagieren.

Das Gebäude wurde als KfW-Energiehaus 55 errichtet. Es ist über das normale Maß hinaus gedämmt. Die Fußbodenheizung wird mit Erdwärme betrieben; drei Tiefenbohrungen mit rund 70 Metern. Auch die Lage überzeugt. Die 61 oder 55 Quadratmeter großen Wohnungen liegen nur einen Kilometer vom Ortszentrum und einem Einkaufszentrum entfernt.

verbesserte Förderbedingungen

»„Die Bedingungen in der Wohnraumförderung sind seit Januar 2017 deutlich attraktiver. Größere Volumina ermöglichen eine komplette Finanzierung. Die Darlehen vergeben wir 30 Jahre lang zinsfrei. Förderfähige Wohnungsprojekte, bei denen eine Mietpreisbindung von anfänglich 5,60 Euro festgeschrieben ist, können jetzt nach 20 Jahren sogar einen Tilgungsnachlass bekommen.“«
Kordula Koch, NBank-Wohnraumförderung, Hannover.

„Mit seiner ökologischen und sozialen Ausrichtung ist unser Haus in Fürstenau fast einmalig“, berichtet Jürgen Wohlberedt. Der Ort mit knapp zehntausend Einwohnern liegt zwischen Osnabrück und Lingen, also in einer ländlich strukturierten Gegend. Gleichwohl gibt es Bedarf an bezahlbaren Wohnungen. Auf die Annonce der Brüder meldeten sich sofort zehn Bewerber.

Sozialer Mietwohnungsbau gilt als Domäne der kommunalen Wohnungsgesellschaften. Das dargestellte Objekt ist vergleichsweise klein. Was bewog die Brüder Wohlberedt zu investieren? Jürgen Wohlberedt beschreibt es so: „Es ist etwas anderes, in ein Vierfamilienhaus zu ziehen als in einen Mietblock mit vielen Einheiten, in dem man niemanden kennt. Viele Menschen mit Behinderung haben kaum Chancen auf eine schöne Wohnung. Wenn Ältere umziehen, geben sie oft viel auf, insbesondere wenn sie ein eigenes Haus hatten und in eine Mietwohnung ziehen

Unsere Wohnungen sind hochwertig, toll ausgestattet. Sie liegen zentral in einer netten Wohnstraße. Bei uns leben Mieter zu gleichen Bedingungen wie Jüngere, Arbeitende, die sich mehr leisten können. Das Projekt schafft sozialen Ausgleich. Das war für uns der Anreiz.“

Das Gebäude wurde als KfW-Energiehaus 55 errichtet. Es ist über das normale Maß hinaus gedämmt. Die Fußbodenheizung wird mit Erdwärme betrieben; drei Tiefenbohrungen mit rund 70 Metern. Auch die Lage überzeugt. Die 61 oder 55 Quadratmeter großen Wohnungen liegen nur einen Kilometer vom Ortszentrum und einem Einkaufszentrum entfernt.

Aktuell gute Förderbedingungen!

Wohnungsnot ist ein drängendes Thema, nicht nur in Niedersachsen. Das Land reagierte und schuf mit dem Niedersächsischen Wohnraumfördergesetz gezielt Voraussetzungen für sozialen Wohnungsbau. Von 2017 bis 2019 stehen insgesamt gut 600 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Das Programm „Mietwohnungen für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung“, mit dem die NBank das vorliegende Projekt förderte, sieht eine Eigenleistung von 25 Prozent vor. Die Investoren Wohlberedt haben das genutzt und sowohl Eigenkapital als auch Eigenarbeit eingebracht. Sobald ein Bauabschnitt fertig war, erfolgte die Abrechnung. „Die Abschlagszahlungen von der NBank waren innerhalb einer Woche da“, erinnert sich Wohlberedt, „es lief super. Auch die Zusammenarbeit im Vorfeld mit der Wohnraumförderstelle und dem Bauamt lief hervorragend.“

Große und kleine Investoren unterstützen

„Die NBank unterstützt große wie kleine Investoren aus Überzeugung“, bestätigt Kordula Koch von der NBank-Wohnraumförderung. „Wichtig ist: Das Antragsverfahren für unsere Förderungen ist zweistufig. Erst wird ein Vorantrag bei der zuständigen Wohnraumförderstelle gestellt, nach Auswahl erfolgt eine Mittelreservierung. Einmal im Monat sitzen Vertreter unseres Hauses mit dem Niedersächsischen Sozialministerium (seit Ende 2017 mit dem Niedersächsischen Umweltministerium) zusammen und entscheiden über die Voranträge. Dann haben unsere Kunden vier Monate Zeit, den vollständigen Hauptantrag einzureichen. Die Zusammenarbeit mit Herrn Wohlberedt hat wunderbar geklappt. Das Objekt in Fürstenau wurde in kürzester Zeit erbaut.“

»„Das Projekt schafft sozialen Ausgleich. Das ist für uns der Anreiz.“«
Jürgen Wohlberedt, Investor

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