Energetische Stadtsanierung – integrierte Quartierskonzepte

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Mit diesem Programm sollen integrierte Quartierskonzepte entwickelt und umgesetzt werden. Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur, insbesondere zur Wärmeversorgung. Integrative Quartierskonzepte zeigen unter Beachtung aller anderen relevanten städtebaulichen, denkmalpflegerischen, baukulturellen, wohnungswirtschaftlichen und sozialen Aspekte auf, welche technischen und wirtschaftlichen Energieeinsparpotenziale im Quartier bestehen. Sie erläutern auch, welche Maßnahmen zur kurz-, mittel- und langfristigen Reduzierung der CO2-Emission ergriffen werden können. Ein Quartier sind mehrere flächenmäßig zusammenhängende private und/oder öffentliche Gebäude. Dazu zählt auch die öffentliche Infrastruktur unterhalb der Stadtteilgröße, insbesondere in städtebaulichen Sanierungsgebieten und anderen Gebieten der Städtebauförderung.

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Wer wird gefördert?

  • Kommunale Gebietskörperschaften in Niedersachsen
  • Deren rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe
  • Dritte über Weiterleitung:
    ... Unternehmen mit mehrheitlich kommunalem Gesellschafterhintergrund
    (z. B. Stadtwerke)
    ... Wohnungsunternehmen und -genossenschaften
    ... Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden, insbesondere
    Eigentümerstandortgemeinschaften mit mindestens 5 natürlichen Personen als
    Eigentümer (e.V. oder GbR)

Was wird gefördert?

  • Die Erstellung eines integrierten Konzepts auf Quartiersebene (Sach- und Personalkosten für fachkundige Dritte)

Wie wird gefördert?

Voraussetzungen

  • Ein förderfähiges Quartier im Sinne der genannten Beschreibung muss vorhanden sein.
  • Die Beantragung von Zuschüssen ist mit den beschlossenen städtischen Planungen und energetischen Entwicklungskonzepten vereinbar.


Schritt für Schritt zur Förderung

Den ergänzenden Antrag bei der NBank stellen Sie bitte nach erfolgter Bewilligung durch die KfW.

  • Petra Melchior
    Tel.: 0 511 300 31-426
    petra.melchior@nbank.de
  • Dagmar Schinkel
    Tel.: 0 511 300 31-746
    dagmar.schinkel@nbank.de
  • Förderberatung
    Tel.: 0 511 300 31-333
    beratung@nbank.de

Der Antrag auf Förderung von 65 % der zuwendungsfähigen Ausgaben ist bei der KfW in Berlin zu stellen.

Details zur KfW-Förderung finden Sie auf der Internetseite

www.energetische-stadtsanierung.info

Nach Bewilligung bei der KfW

Eine Kopie des Bewilligungsbescheides ist zusammen mit dem Antrag auf ergänzende Förderung von weiteren 20 % bzw. 30 % der zuwendungsfähigen Ausgaben bei der NBank einzureichen.

Den Antrag auf ergänzende Förderung finden Sie auf der Internetseite der NBank:

  • Antrag Quartierskonzepte

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