Innovative Bildungprojekte der beruflichen Erstausbildung

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Sie haben innovative Ideen zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf? Sie entwickeln neue Ansätze und Konzepte zur Bewältigung der Schwelle in die Beschäftigung? Sie arbeiten an interessanten bildungspolitischen Neuerungen in Bezug auf die berufliche Bildung? Dann könnte dieses Förderangebot unterstützen.

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Wer wird gefördert?

  • Regionale Bildungsanbieter
  • Freie Träger der außerschulischen Bildungsarbeit für Jugendliche,
  • Zusammenschlüsse von Bildungsakteuren wie Kammern, Bildungseinrichtungen

Was wird gefördert?

  • Bildungsprojekte, die durch ihren innovativen Charakter die Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf zum Ziel haben,
  • Projekte, die den Übergang von der beruflichen Ausbildung in die Beschäftigung erleichtern
  • Projekte, die bildungspolitische Zielsetzungen verfolgen und der Weiterentwicklung von Systemen oder Rahmenbedingungen der berufli-chen Bildung dienen

Wie wird gefördert?

BEDINGUNGEN

  • Art, Umfang und Dauer der Förderung

... nicht rückzahlbarer Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)

... Zuschuss bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben

... Die Projektlaufzeit ist grundsätzlich auf 24 Monate begrenzt.

  • Förderfähige Ausgaben

Ausgaben, die zur Umsetzung des Projekts notwendig und angemessen sind:

... Bildungs- und Beratungspersonal

... Vergütungen, Aufenthalts- und Fahrtkosten der Teilnehmenden

... Verbrauchsgüter und Ausstattungsgegenstände

... pauschalierte Indirekte Ausgaben

  • Auszahlung

... Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt in der Regel vierteljährlich, soweit die Ausgaben getätigt, nachgewiesen und von der NBank geprüft sind.

  • Verbot der Doppelförderung

Eine Fördermittelkombination mit ESF-Mitteln anderer Bundes- oder Landesprogramme oder mit anderen EU-Mitteln (z.B. aus EFRE, ELER oder EMFF) ist ausgeschlossen.

VORAUSSETZUNGEN

  • Die in den Projekten angebotenen Inhalte und Qualifizierungsmaßnahmen müssen über den staatlichen Auftrag hinausgehen, also zusätzlich sein.
  • Die Betriebsstätte und der Ort der Durchführung müssen in dem Programmgebiet (Übergangsregion oder stärker entwickelte Region) liegen, für das die Förderung beantragt wird

Schritt für Schritt zur Förderung

Den Antrag auf Förderung Ihres Projekts stellen Sie bitte vor Beginn des Vorhabens über das Kundenportal der NBank und reichen Ihn zusätzlich im Original ein. Die Antragsstichtage werden von der NBank bekanntgegeben.

Wie erfolgt die Antragstellung?

Über die Internetseite der NBank können Sie sich im Kundenportal registrieren und einloggen. Alle notwendigen Formulare finden Sie dort zum Download.

Wenn Sie sich das erste Mal im Kundenportal der NBank anmelden, müssen Sie sich zunächst registrieren. Anschließend loggen Sie sich ein und beginnen mit der Antragstellung. Sie werden Schritt für Schritt durch den Antrag geführt.

  • Nutzen Sie dazu bitte ausschließlich die im Kundenportal und auf der Homepage bereitgestellten Vordrucke:
  • Projektbeschreibung
  • Erläuterungen zum Finanzierungsplan
  • Kofinanzierungsbestätigung(en)
  • Tätigkeitsnachweise des eingesetzten Personals
  • Liste der Kooperationspartner
  • Stellungnahmen von Kooperations- und Netzwerkpartnern
  • vorbereitete Kooperationsverträge
  • Curricula zu angebotenen Qualifizierungsmodulen
  • Ablaufplan des Projektes (zeitlich/inhaltlich)
  • Nachweise über die Qualifikation des Personal

Die NBank behält sich vor, ergänzende Unterlagen anzufordern, sofern diese für die Bearbeitung erforderlich sind.

Senden Sie Ihren Antrag online ab und schicken Sie ihn zusätzlich im Original unterschrieben an:

Investitions- und Förderbank

Niedersachsen – NBank

Ausbildung und Innovation

Günther-Wagner-Allee 12–16

30177 Hannover

Downloads

Programminformation (1)

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Formulare zur Antragstellung (2)

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Formulare Verwendungsnachweis (1)

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Arbeitshilfen & Merkblätter (1)

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Rechtliche Grundlagen (7)

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Publikationen (1)

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